"Es verdient Respekt und Anerkennung, dass Mesut Özil und Ilkay Gündogan persönlich die Irritationen ausräumen wollten", betonte Grindel. "Genauso sage ich aber auch, dass dieser offene und ehrliche Austausch mit den Spielern für uns als DFB wichtig war." Grindel hatte das
Treffen der Nationalspieler mit Erdogan zuvor kritisiert und gesagt, Gündogan und Özil hätten sich für ein Wahlkampfmanöver "missbrauchen lassen".
Bierhoff ergänzte: "Ich kenne beide Spieler schon seit Jahren und weiß, wie sehr sie sich mit der Nationalmannschaft und unseren Werten in Deutschland identifizieren. Mesut und Ilkay sind nicht nur aufgrund ihrer Entscheidung, für Deutschland spielen zu wollen, weiterhin gute Botschafter für
Integration."