🇩🇪 Skiflug-WM Oberstdorf: 22. bis 25.01.2026 (Herren)


ALPtraum

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Ich kann mich nicht mehr so richtig erinnern - aber da war mal was mit Cene Prevc und einem Ski, der abgehauen war - und den Walter Hofer persönlich hochgetragen hat...Weiß das noch jemand?

Und einmal bei einer Quali zur 4ST-Tournee flog ein Ski von Taku Takeushi fast in die Zuschauer...
 

Rising Sun

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Interessant war, wie die Kollegen reagiert haben - Roy und Simi und andere haben ihn getröstet - die Ösis und Norweger sind völlig ignorierend an ihm vorbei gelaufen...Lässt tief blicken..Die Slowenen werden bei den OS hoffentlich die entsprechende Antwort geben.

was soll das denn nun wieder heißen? Sollen ihn 30 Leute trösten für einen selbst begangenen Fehler, bei dem auch noch andere hätten verletzt werden können? Also sorry, voll überzogen sowas zu schreiben

Bei wem anders würde sich sicher auch nicht das ganze Teilnehmerfeld zum Trösten anstellen, aber böse Österreicher und Norweger natürlich 🙄
 

EyTschej

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Früher war Nachspringen ein ganz normaler Teil von Skisprung-Wettbewerben. Das hat jahrzehntelang PROBLEMLOS funktioniert, da hat sich niemand aufgeregt, da gab es keine wilden Diskussionen über die Regelung. Ein klarer Fall von "If it ain't broke, don't try to fix it" - klassisches Eigentor von der FIS, dass sie aus einer akzeptierten Regelung so einen Sonderschrott gemacht hat, wie dieser Vorfall jetzt ganz klar gezeigt hat...
 

Pirkko

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Klar hat er es selbst verkackt - Interessant war, wie die Kollegen reagiert haben - Roy und Simi und andere haben ihn getröstet - die Ösis und Norweger sind völlig ignorierend an ihm vorbei gelaufen...Lässt tief blicken..Die Slowenen werden bei den OS hoffentlich die entsprechende Antwort geben.
Sollen die Norweger ihn trösten, obwohl seine Ski fast einen Kollegen vom Startbalken holte?
In meinen Augen hat dort nicht viel zu einer Katastrophe gefehlt
 

Kirsten

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Wenn er sie nicht selbst umgeworfen hat war sein Anteil gering.... Das war ja so nicht abzusehen, was passieren kann. Verantwortlich gemacht wird er natürlich trotzdem.
Nein, sein Anteil ist mehr als gering. Er weiß genau, wie gefährlich es sein kann, wenn die Ski da runter fallen, also hat er sie gefälligst sicher abzustellen. Und dass eine beschneite Wand eines Zeltes nicht unbedingt sicher ist, sollte er wissen. Wenn da wirklich keine explizite Person zum festhalten stand, so waren da zumindest andere Personen. Und ein Skihalter. Beides definitiv die sichereren Varianten. Grade wenn da oben so ein Gewusel ist, da viele Leute rumlaufen, teilweise auch mit Schirmen.
 

Skisprungschwester

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Ein Springer ist immer für sein Equipment verantwortlich. Sollte tatsächlich niemand da gewesen sein, der die Ski hält, heißt das ja nicht zwingend, dass ich die Ski an eine naße Plane stellen muss. Es ist die Verantwortung des Springers die Ski so hinzustellen, dass sie sicher sind.
Das klappt ja auch, sonst wären ja reihenweise Ski runterfahren. Warum ist es nicht möglich, diese Verkettung unglücklicher Umstände als solche zu benennen? Ja, das ist für das slowenische Team sehr unerfreulich in der Konsequenz, hätte aber mehr Größe als dieser Rundumschlag.
 

Finn-Lady

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was soll das denn nun wieder heißen? Sollen ihn 30 Leute trösten für einen selbst begangenen Fehler, bei dem auch noch andere hätten verletzt werden können? Also sorry, voll überzogen sowas zu schreiben

Bei wem anders würde sich sicher auch nicht das ganze Teilnehmerfeld zum Trösten anstellen, aber böse Österreicher und Norweger natürlich 🙄
Ich war auch sehr verwundert, als ich diese Aussage gelesen habe.
Man darf eines nicht vergessen, sie sind am Ende immer noch Konkurrenten und müssen keine Freunde fürs Leben werden. Natürlich profitieren sie von der Nachlässigkeit des Kollegen, aber solche Situationen kommen im Sport und im Leben immer wieder vor.
Warum man dann gleich einen Rant gegenüber den Teams, die man nicht mag (ja, ich weiß Kraft 🙃) auspacken muss, verstehe ich nicht. Wie herzlich sich die Österreicher für die Japaner gefreut haben, konnte man hier lesen. Und das, obwohl man sicherlich selbst enttäuscht war, die große eigene Chance verpasst zu haben.
So „unmenschlich“ können sie ja nicht sein 🤣
 

sj44

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Ich war auch sehr verwundert, als ich diese Aussage gelesen habe.
Man darf eines nicht vergessen, sie sind am Ende immer noch Konkurrenten und müssen keine Freunde fürs Leben werden. Natürlich profitieren sie von der Nachlässigkeit des Kollegen, aber solche Situationen kommen im Sport und im Leben immer wieder vor.
Warum man dann gleich einen Rant gegenüber den Teams, die man nicht mag (ja, ich weiß Kraft 🙃) auspacken muss, verstehe ich nicht. Wie herzlich sich die Österreicher für die Japaner gefreut haben, konnte man hier lesen. Und das, obwohl man sicherlich selbst enttäuscht war, die große eigene Chance verpasst zu haben.
So „unmenschlich“ können sie ja nicht sein 🤣
Außerdem war niemand zwei Stunden in der Nähe von Domen, um genau erkennen zu können, wer wie mit ihm in dieser Sache interagiert hat. Und selbst wenn einer ihn nicht getröstet hat (was er ja wirklich nicht muss, schließlich ist kein naher Verwandter gestorben), sagt das jetzt gar nix aus. Solange ihn keiner verhöhnt, ist alles im grünen Bereich. Den Fehler hat Domen gemacht und aus. Ein Fehler, der durchaus sehr gefählich hätte werden können.
Diese Täter-Opfer-Umkehr (keiner war angeblich zum Skihalten da und manche haben ihn nicht getröstet), stört mich hier gewaltig.
 

Dickbauch

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Wildes Teamspringen, welches ich aufgrund der Teilnahme an einem Schafkopfturnier leider nicht sehen konnte.

Freut mich besonders für Naito.

Der DSV leider wieder gar nicht gut. Wenn der Lichtblick ist dass Karl sich gefangen hat, was soll man da noch sagen.
 

Lazergirl

EFF #3
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Ein Springer ist immer für sein Equipment verantwortlich. Sollte tatsächlich niemand da gewesen sein, der die Ski hält, heißt das ja nicht zwingend, dass ich die Ski an eine naße Plane stellen muss. Es ist die Verantwortung des Springers die Ski so hinzustellen, dass sie sicher sind.
Das klappt ja auch, sonst wären ja reihenweise Ski runterfahren. Warum ist es nicht möglich, diese Verkettung unglücklicher Umstände als solche zu benennen? Ja, das ist für das slowenische Team sehr unerfreulich in der Konsequenz, hätte aber mehr Größe als dieser Rundumschlag.
Das stellen die Slowenen ja gar nicht infrage, dass Domen als Springer verantwortlich ist. Oder dass er es war, der die Ski da abgestellt hat. Der Punkt ist für den Verband, ob da jemand hätte stehen sollen oder eben nicht.

Wenn die FIS die strikte Linie vertritt 'Regeln sind Regeln' sollte das genauso für die FIS selbst gelten. Nur weil andere Verbände nie was sagen ist nicht immer alles okay. ;) Da kann man doch zwischen FIS und Verband jetzt mal drüber reden, wenn die meinen, das geklärt haben zu müssen. Oder muss man als Verband alles hinnehmen? Die FIS macht zur Zeit genau den Eindruck nach aussen. Ist doch nicht zuviel verlangt, da mal miteinander zu sprechen. Und mal nicht gleich alles abzubügeln weil man das Sagen hat. Da scheint es für die Slowenen ein Kommunikationsbedürfnis zu geben.
 

Suomigirl26

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was soll das denn nun wieder heißen? Sollen ihn 30 Leute trösten für einen selbst begangenen Fehler, bei dem auch noch andere hätten verletzt werden können? Also sorry, voll überzogen sowas zu schreiben

Bei wem anders würde sich sicher auch nicht das ganze Teilnehmerfeld zum Trösten anstellen, aber böse Österreicher und Norweger natürlich 🙄
Fand das auch unmöglich, hier wurden ein paar Minuten vom Aufwärmraum gezeigt, und davon will man wieder irgendwas ableiten. 🙄
Keiner weiß, was passiert, wenn die Kamera nicht drauf ist.
Und hier ging es um eine Medaillen Entscheidung, wo jeder Sportler in seinem eigenen Tunnel ist.

Übrigens hat Kraft jetzt nicht nur die meisten 200er Flüge, sondern auch die meisten Medaillen 22 gesammelt 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:

Hakuba

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Das stellen die Slowenen ja gar nicht infrage, dass Domen als Springer verantwortlich ist. Oder dass er es war, der die Ski da abgestellt hat. Der Punkt ist für den Verband, ob da jemand hätte stehen sollen oder eben nicht.

Wenn die FIS die strikte Linie vertritt 'Regeln sind Regeln' sollte das genauso für die FIS selbst gelten. Nur weil andere Verbände nie was sagen ist nicht immer alles okay. ;) Da kann man doch zwischen FIS und Verband jetzt mal drüber reden, wenn die meinen, das geklärt haben zu müssen. Oder muss man als Verband alles hinnehmen? Die FIS macht zur Zeit genau den Eindruck nach aussen. Ist doch nicht zuviel verlangt, da mal miteinander zu sprechen. Und mal nicht gleich alles abzubügeln weil man das Sagen hat. Da scheint es für die Slowenen ein Kommunikationsbedürfnis zu geben.

Mich hat das gestern an die strittige Situation in der NoKo-Mixed-Staffel letztes Jahr in Trondheim, als es einen japanischen Protest wegen Behinderung gab, erinnert, die dann allerdings, weil österreichische Funktionäre sich in die Jury-Sitzung massiv eingemischt haben, skandalös wurde.

So etwas hat Slowenien hier zum Glück nicht getan. Man hat die Entscheidung zähneknirschend hingenommen, ohne das zu eskalieren.
Dass hinterher Beschuldigungen ausgesprochen werden, ist nicht schön und eventuell auch von der Sachlage nicht zutreffend (Aussage gegen Aussage), aber menschlich verständlich, auch um Domen etwas die Last der Schuld zu nehmen.

Zurück zur NoKo: Japan war mit dem Ausgang der Jury-Entscheidung sowie mit dem laschen Regelwerk höchst unzufrieden und beantragte eine Regelverschärfung. Dem kam die FIS nach, so dass eine Attacke beim LL wie die in Trondheim jetzt zu einer DSQ führt.

Diese Verfahrensweise wäre sicher auch hier angebracht: Antrag auf detailliertere Regeln stellen, die den Anteil der Schuld eines Springers an solcher Art Zwischenfällen berücksichtigen.
Die Präzisierung der Regeln wird sicher ein schwieriges Unterfangen, weil so viele verschiedene Einzelfälle denkbar sind, aber anregen sollte man das auf jeden Fall zugunsten der Fairness.
 

BennyWe

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Das stellen die Slowenen ja gar nicht infrage, dass Domen als Springer verantwortlich ist. Oder dass er es war, der die Ski da abgestellt hat. Der Punkt ist für den Verband, ob da jemand hätte stehen sollen oder eben nicht.

Wenn die FIS die strikte Linie vertritt 'Regeln sind Regeln' sollte das genauso für die FIS selbst gelten. Nur weil andere Verbände nie was sagen ist nicht immer alles okay. ;) Da kann man doch zwischen FIS und Verband jetzt mal drüber reden, wenn die meinen, das geklärt haben zu müssen. Oder muss man als Verband alles hinnehmen? Die FIS macht zur Zeit genau den Eindruck nach aussen. Ist doch nicht zuviel verlangt, da mal miteinander zu sprechen. Und mal nicht gleich alles abzubügeln weil man das Sagen hat. Da scheint es für die Slowenen ein Kommunikationsbedürfnis zu geben.
Die Slowenen sollten sich langsam mal selbst hinterfragen. Immer sind es die anderen. Die Opfer Rolle die hier eingenommen wird ist doch lächerlich.

Man könnte auch einfach mal seinen Mann stehen und sagen : Sorry mein Fehler , Mund abwischen weiter gehts.

Warum muss man immer alles so eskalieren sobald Team Slo beteiligt ist ( bitte mit 0,3% Humor nehmen )
 

Finn-Lady

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Wenn die FIS die strikte Linie vertritt 'Regeln sind Regeln' sollte das genauso für die FIS selbst gelten. Nur weil andere Verbände nie was sagen ist nicht immer alles okay. ;) Da kann man doch zwischen FIS und Verband jetzt mal drüber reden, wenn die meinen, das geklärt haben zu müssen. Oder muss man als Verband alles hinnehmen? Die FIS macht zur Zeit genau den Eindruck nach aussen. Ist doch nicht zuviel verlangt, da mal miteinander zu sprechen. Und mal nicht gleich alles abzubügeln weil man das Sagen hat. Da scheint es für die Slowenen ein Kommunikationsbedürfnis zu geben.
Du weißt doch gar nicht, was auf den Meetings besprochen wird oder nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da nicht auch mal Tacheles geredet wird und Missstände angeprangert werden. Im Gegenteil, es wurde auch schon nach außen kommuniziert, dass es im TCM hoch hergegangen ist. Beispielsweise in Materialfragen.
Im Moment verkauft sich der slowenische Verband halt mMn nicht gut. Es wird alles in Frage gestellt, es werden Wellen nach außen getragen, man lässt die FIS auch nicht ungehindert ihren Job tun. Dabei wissen alle, was die Stunde geschlagen hat. Nein, es wird sicher nicht so sein, dass alle Verbände immer mit allem einverstanden sind. Aber manchmal muss man halt auch akzeptieren können, dass die FIS der verantwortliche und entscheidende Part ist. Kompetenzgeschacher.
Ich verstehe nicht, warum man hier die ganz großen Wellen schlagen muss. Die Vorgaben sind nun mal so. Punkt. Das Team ruft im Moment so tolle Leistungen ab, gewinnt viele Medaillen bei WM und Olympia. Steigt dem Verband das zu Kopf?
 

Lazergirl

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Vielleicht steigt Pertile & Co ja auch ihr Amt zu Kopf. Gibt schon sehr viel Theater in letzter Zeit. War das unter Hofer auch so, ich erinnere mich nicht.
 

moiag

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Ich bin gerne in diesem Forum um zu sehen, wie Fans in den Hauptnationen die Dinge sehen und interpretieren. Es ist oft sehr informativ und amüsant, besonders when etwas dramatisch läuft - und die Dinge laufen hier eben oft dramatisch.

Im Skispringen und Skifliegen muss die FIS fair genug erscheinen, damit auch genügend andere Nationen teilnehmen können und wollen. Gleichzeitig müssen die Hauptnationen aber auch genügend erfolgreich und genügend protegiert sein, um genügend Interesse und Begeisterung (und damit Geld) zu liefern.

Dieser Sport ist bestimmt prinzipiell nicht fair: Schönheitspunkte?! Unzuverlässige manipulierte Materialkontrollen?! Immer nur Leute aus denselben Kreisen in Führungspositionen und Entscheidungen?! Offensichtlich und natuerlich haben die Hauptnationen keine Interesse es fairer zu machen: es reicht minimal genuegend fair zu SCHEINEN :)

Dieser Sport ist faszinierend, ein Kampf gegen die Gravitazion, aber leider auch SEHR umweltschädlich, und motiviert die Fans überhaupt nicht zu einem gesünderen Lebensstil. Mehr Zirkusspiele als Brot...



Zwei Hauptpunkte aus slowenische Perspektive sind zu betonen.

1. Das slowenische Team glaubt, dass die Situation nicht eindeutig war (normalerweise war ein FIS-Vertreter für den Ski verantwortlich, als der Athlet den Testraum betrat und diesmal gab es so eine Person da eben nicht, plus es gab auch mindestens einen Augenzeugen, dass jemand Domens Ski aus Versehen umgestürzt hatte) - also hätte die Entscheidung mit Leichtigkeit sowohl positiv als auch negativ ausfallen können – und in solchen Fälle sollte man prinzipiell immer zugunsten Athleten entscheiden.

2. Die slowenische Öffentlichkeit glaubt, dass die privilegierte Nationen im FIS-Zirkus, insbesondere da die Entscheidung leicht positiv oder negativ wäre, bestimmt eine positive Entscheidung kriegen würden.

Man erwartet natürlich nicht, dass irgendwas mit dem offiziellen Protest verändert, glaubt man aber, dass mit einem Protest auch weniger privilegierte Nation mindestens zu Stimme kommt.
 

Rising Sun

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Die Slowenen sollten sich langsam mal selbst hinterfragen. Immer sind es die anderen. Die Opfer Rolle die hier eingenommen wird ist doch lächerlich.

Man könnte auch einfach mal seinen Mann stehen und sagen : Sorry mein Fehler , Mund abwischen weiter gehts.

Warum muss man immer alles so eskalieren sobald Team Slo beteiligt ist ( bitte mit 0,3% Humor nehmen )

Das fragen wir uns wohl alle
einfach nur nervig auf jeden Fall
 

Vorticity

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Vielleicht steigt Pertile & Co ja auch ihr Amt zu Kopf. Gibt schon sehr viel Theater in letzter Zeit. War das unter Hofer auch so, ich erinnere mich nicht.
Ich denke nicht, dass das was mit zu Kopf steigen zu tun hat bei besonderen Situationen, die zu managen sind. Unter Hofer gabs jetzt aber nicht so einen Anzugsskandal den die FIS unter Druck gesetzt hat, der aber initiiert wurde von den Teams, die die Grenzen austesten mussten und bis zu Betrügereien übergingen. Das gestern ist ja jetzt wirklich eine Ausnahmesituation, die einmalig war. Es war aber im Rahmen der Regeln ok so zu entscheiden. Dass das slowenische Umfeld damit nicht glücklich ist und rumpoltert, ist dann eben so. Sie täten aber gut daran jetzt den Blick wieder nach vorne zu richten zu den Olympischen Spielen, wo Domen historisches gelingen kann.
 

Masmiseim

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Man sollte aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Braucht es jetzt für jedes einmalige Ereignis eine eigene Regel?
Und selbst wenn - dann setzt man die Zeit auf maximal Wettkampfende +10 Minuten an und der Sportler ist erst nach
10 Minuten und 15 Sekunden bereit - dann ginge es wieder von vorne los.
Außerdem, wie wahrscheinlich ist es denn, dass etwas derartiges auch an anderen Schanzen passieren könnte?
 
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