Alexander Zverev


Wann gewinnt Zverev sein erstes GS-Turnier?


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TennisFed

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Harte Worte von Mouratoglou in Bezug auf Saschas Entwicklung: Er meint, mit Saschas Tennis "gewinne man keine Grandslam Titel". Jedoch sieht er noch Chancen für Sascha, sich zu entwickeln und die wichtigen spielerischen Elemente für einen GS-Triumph anzueignen:
Harte Worte:confuse: Ich finde es eher realistisch was Mouratoglou sagt. Zverev spielt zu eindimensional, will halt alles über seine Power regeln hat aber mMn nicht die Power eines Berdych oder Tsonga in deren Prime, welche beide auf dem Wege zu Ihren GS Finals, die Gegner einfach wegschossen.
 

Tuomas

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Es sind nicht nur harte Worte, sondern dumme Worte des Herrn M....
Zverev wird seinen Weg machen mit dem, was er kann und das ist gut genug, um Slams zu gewinnen,
wenn er Konstanz in sein Spiel reinbringt und private Probleme nicht mit auf den Tennisplatz schleppt.
In einem Punkt hat M allerdings recht...solange die Bigs (besonders Djokovic+Nadal) spielen, wird es für den Rest verdammt schwer mit einem der vier Siegertreppchen.
 

Francois

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Ihr regt euch doch nicht wirklich über Mouratoglou auf ;) Der war schon immer ein Dummschwätzer vor dem Herrn der sich in den Vordergrund spielen muss.

Das ist ja noch dezent im Vergleich. Unvergessen seine Analyse von Nadal :clowns: Einfach nicht ernst nehmen.
 

Tuco

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Ihr regt euch doch nicht wirklich über Mouratoglou auf ;) Der war schon immer ein Dummschwätzer vor dem Herrn der sich in den Vordergrund spielen muss.

Das ist ja noch dezent im Vergleich. Unvergessen seine Analyse von Nadal :clowns: Einfach nicht ernst nehmen.

Heißt ja nicht, dass er im Fall von Zverev unrecht hat. Es gibt nun auch noch etwas zwischen "Zverev-Hater" und dem Schönreden der Lage bzw. seiner letzten Saison und seiner GS-Bilanz insgesamt: Realismus... ;)

Nüchtern betrachtet muss man derzeit ganz einfach einige der anderen jüngeren vor Zverev einordnen... bevor er sich nicht spielerisch und mental weiterentwickelt, sollte man da nicht von GS-Titeln reden. Wie gesagt, er war der einzige von den Teilnehmern der ATP-Finals, der noch nie ein GS-Halbfinale erreicht hat, und er ist bei GS schon x mal gegen (teilweise krasse) Außenseiter rausgeflogen. So lange da keine Trendwende erkennbar ist, sind zurückhaltende Erwartungen absolut angebracht.
 

L-james

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Wie dünnhäutig die Sascha-Fraktion reagiert. Mouratoglou hat doch vollkommen Recht, aber selbst bei einem der erfolgreichsten Coaches im Tenniszirkus wird Kritik an Sascha als dumm bezeichnet, kein wunder dass man hier als User direkt das Fett abbekommt sobald man den Unsympathen etwas schief anschaut.
 

Jones

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Harte Worte von Mouratoglou in Bezug auf Saschas Entwicklung: Er meint, mit Saschas Tennis "gewinne man keine Grandslam Titel". Jedoch sieht er noch Chancen für Sascha, sich zu entwickeln und die wichtigen spielerischen Elemente für einen GS-Triumph anzueignen:
Ich sehe keine harten Worte. Vielleicht liest es sich anders, wenn man das gesamte Interview vorliegen hat.
Er lobt die solide Basis und ja das aktuelle reicht nicht, er muss sich entwickeln. Was man an den Ergebnissen ablesen kann, aber der Vergleich mit Murray ist jetzt auch nicht das schlimmste was einem Spieler passieren kann. Ist doch relativ sachlich und in alle Richtungen alles möglich. Kein Vergleich zu manch wilder Prognose in diesem Forum.
 

TennisFed

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Ihr regt euch doch nicht wirklich über Mouratoglou auf ;) Der war schon immer ein Dummschwätzer vor dem Herrn der sich in den Vordergrund spielen muss.

Das ist ja noch dezent im Vergleich. Unvergessen seine Analyse von Nadal :clowns: Einfach nicht ernst nehmen.
Sicher sind manche Aussagen von Herrn Mouratoglou ziemlich kontrovers. Allerdings von den Coaches hat er mMn neben Darren Cahill & Brad Gilbert das meiste Tennis-Fachwissen.
Als Dummschwätzer würde ich dann eher John McEnroe und dessen Bruder Patrick sehen, wenn man bedenkt, was die oftmals im US-Amerikanischen TV (ESPN) verzapfen.
 

chris☕

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Finde die Betrachtung von Mouratoglou vollkommen legitim. Allzu streng geht er ja auch nicht mit Zverev ins Gericht. Es ist doch offensichtlich, dass er sich weiter entwickeln muss. Ansonsten hätte er ja schon ein GS gewonnen. Allerdings sehe ich da mental > spielerisch. Wenn er sein Game auf den Platz kriegt, dann kann er - erwiesenermaßen - jeden schlagen. Aber er ist ein einfach auch ein alter Jammerer und in der Rubik "Ausrichtung auf Erfolg" Lichtjahre hinter Federer, Djokovic, Nadal. Und wohl auch hinter Tsitsipas und Medvedev.
Spielerisch braucht er noch ein paar Variationen, aber vor allem mental hakt es im imo im Getriebe. Wenn sein Game läuft, dann ist er oft in diesem "ich laufe nach links und rechts und grabe alles aus" - Modus - vor allem als Returnspieler -, wo er dann recht gut umschalten kann und auf die Winner geht, sobald der Gegner zu kurz wird, oder einen anderen taktischen Fehler macht im Ballwechsel. Das ist ein guter Skill - aber wie gesagt - mehr Variation ist von Nöten. Sonst ist es oft schwer, den Rythmus des Gegners zu stören. Und das ist imo einer der Hauptqualitäten eines Top Spielers: Er sorgt dafür, dass Du erst gar nicht richtig in Deinen "flow" kommst.
 

BavarianChris

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Harte Worte:confuse: Ich finde es eher realistisch was Mouratoglou sagt. Zverev spielt zu eindimensional, will halt alles über seine Power regeln hat aber mMn nicht die Power eines Berdych oder Tsonga in deren Prime, welche beide auf dem Wege zu Ihren GS Finals, die Gegner einfach wegschossen.
Und im Moment füllt er mehr die Klatschblätter, weil er sich ein Klumsches Topmodel angelacht hat. Kriegt man unweigerlich mit, wenn man mal eine Pause im Sauna-/Erlebnisbädern macht oder beim Friseur sitzt. :D
 

amoog

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Wie dünnhäutig die Sascha-Fraktion reagiert. Mouratoglou hat doch vollkommen Recht, aber selbst bei einem der erfolgreichsten Coaches im Tenniszirkus wird Kritik an Sascha als dumm bezeichnet, kein wunder dass man hier als User direkt das Fett abbekommt sobald man den Unsympathen etwas schief anschaut.
Deswegen erscheinst du hier mit deinem Kommentar keineswegs symphatischer... Also laß deinen Sabbelkommentar einfach sein !
 

Tuomas

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Finde die Betrachtung von Mouratoglou vollkommen legitim. Allzu streng geht er ja auch nicht mit Zverev ins Gericht. Es ist doch offensichtlich, dass er sich weiter entwickeln muss. Ansonsten hätte er ja schon ein GS gewonnen. Allerdings sehe ich da mental > spielerisch. Wenn er sein Game auf den Platz kriegt, dann kann er - erwiesenermaßen - jeden schlagen. Aber er ist ein einfach auch ein alter Jammerer und in der Rubik "Ausrichtung auf Erfolg" Lichtjahre hinter Federer, Djokovic, Nadal. Und wohl auch hinter Tsitsipas und Medvedev.
Spielerisch braucht er noch ein paar Variationen, aber vor allem mental hakt es im imo im Getriebe. Wenn sein Game läuft, dann ist er oft in diesem "ich laufe nach links und rechts und grabe alles aus" - Modus - vor allem als Returnspieler -, wo er dann recht gut umschalten kann und auf die Winner geht, sobald der Gegner zu kurz wird, oder einen anderen taktischen Fehler macht im Ballwechsel. Das ist ein guter Skill - aber wie gesagt - mehr Variation ist von Nöten. Sonst ist es oft schwer, den Rythmus des Gegners zu stören. Und das ist imo einer der Hauptqualitäten eines Top Spielers: Er sorgt dafür, dass Du erst gar nicht richtig in Deinen "flow" kommst.
Naja, so offensichtlich wie bei allen anderen, die noch kein GS gewonnen haben. ;)

Zverev ließ in den USA etwas am Auge korrigieren, ist vielleicht auch eine Stütze für den besseren Durchblick in 2020
 

Romaniac84

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Ich finde, ein yec titel ist sogar noch bedeutender als ein gs- titel. Wie im uebrigen auch ein olympiagold
 

MrStylo

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Ich finde, ein yec titel ist sogar noch bedeutender als ein gs- titel. Wie im uebrigen auch ein olympiagold
Ich befürchte diese Meinung hast du exklusiv. Olympiagold kann natürlich für manche Spieler echt die Karriere "vergolden" wie bei Monica Puig oder Massu/Gonzales oder bei nem Doppelspieler wie Marc Lopez, aber die Wertigkeit ist geringer, das sehen 95% der Fans so und die SpielerInnen auch.
 

Romaniac84

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Bei allem Respekt, mit der Meinung stehst du ziemlich alleine da. Warum sollte dies so sein?
Weil man nach dem turnier der beste der besten acht der welt ist sozusagen.

Bei Olympia: man hat fuer sein land gekaempft und hoert vom siegertreppchen aus die nationalhymne
 

Tuomas

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Weil man nach dem turnier der beste der besten acht der welt ist sozusagen.

Bei Olympia: man hat fuer sein land gekaempft und hoert vom siegertreppchen aus die nationalhymne
Empfinde es wie Du, ein Slam kann theoretisch ein no Name gewinnen oder jemand den Sieg einfahren, dabei nur 1,2 oder gar keinen Top10 Spieler als Gegner gehabt zu haben - beim finalen Masters ist das anders, sprich schwerer.
Die Slamfraktion wird das Bo5 geltend machen, ist für mich aber nur eine graduelle und keine prinzipielle Erschwernis.
Die Intensität von Matches, nicht deren Länge gewichten die Wertigkeit - meine Sichtweise.
 
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Jerry

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Die Intensität von Matches, nicht deren Länge gewichten die Wertigkeit - meine Sichtweise.
Und da sind wir halt bei dem Punkt - ein Finale bei den ATP Finals ist/ wird nie so intensiv sein wie ein Finale bei einem Grand Slam.
Olympia ist noch Mal etwas anderes, weil dies tatsächlich sehr besonders sein kann.
 

Hans Meyer

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Empfinde es wie Du, ein Slam kann theoretisch ein no Name gewinnen oder jemand den Sieg einfahren, dabei nur 1,2 oder gar keinen Top10 Spieler als Gegner gehabt zu haben - beim finalen Masters ist das anders, sprich schwerer.
Die Slamfraktion wird das Bo5 geltend machen, ist für mich aber nur eine graduelle und keine prinzipielle Erschwernis.
Die Intensität von Matches, nicht deren Länge gewichten die Wertigkeit - meine Sichtweise.
Nach der Logik ist ein Masters auch schwieriger zu gewinnen, das Feld ist exklusiver und du kannst in deinem 1. Match als Nummer 1 der Welt auch auf einen Top 10 Spieler treffen (auch wenn das unwahrscheinlich ist)
 
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