Borussia Dortmund 2021/22 - Arbeiterfußball mit dem Ex im Rücken


le freaque

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Ich finde Brazzo was Spielerprofile anbelangt echt gut.
Spieler wie Sarr oder Rocca waren/sind auf dem Papier richtige Transfers. Manchmal geht es halt nicht auf, aber es werden nicht Spieler mit unpassenden Skillsets geholt und noch wichtiger, nicht Unmengen an Kohle für sie verbrannt.
Unmengen an Kohle sicher nicht, aber das Skillset passte bei den erwähnten Spielern eigentlich überhaupt nicht. Bei Choupo Moting ja, aber Roca war genau der Typ Spieler, den Flick eben nicht als 6er wollte und mit Fein und Stiller im Prinzip bereits aus dem eigenen Haus trotz Talent abgelehnt hatte. Und auch Sarr erfüllte überhaupt nicht die Anforderungen an einen RV bei uns (und es war trotz oft wiederholten Geschichten kein Wunschtransfer von Flick). Gerade bei solchen Transfers agieren wir seit Jahren, auch schon vor Brazzo, auf keinem besonders guten Niveau.
Wieso kriegt man denn Leute wie Rode, Schürrle, Schulz, Wolf und Co. nicht an den Mann? Weil sie total limitiert sind und nicht kicken können (immer im Verhältnis zum oberen Level der Bundesliga gesehen).
Wäre Dahoud nicht durchgestartet, hätte man den auch mit 5 mio Jahresgehalt verkauft bekommen, weil er kicken kann.
Das glaube ich nicht. Für Dahoud gab es doch vor seiner Leistungssteigerung auf diesem Gehaltslevel auch keinen Markt, ich kann mich an keinen namhaften Interessenten erinnern. Rode ist Führungsspieler bei einem international spielenden Team.
Diese "soliden" Spieler die Sachen umsetzen was keiner sehen und bewerten kann, sind im Endeffekt limitierte Kicker.
Kann Halstenberg bei einigen Bundesligisten einen ordentlichen LIV und LV geben, ja kann er, langt das für den BVB? Nein, weil ihm schlichtweg Talent und Skillset dafür fehlt.
Diese soliden Spieler kann sehr wohl jedes Team gebrauchen, besonders, wenn sie eine gewisse Polyvalenz mitbringen. Nur halt als Backups und nicht mit Nationalspielergehältern von 5 Mio und mehr.Das ist doch das eigentliche Problem: für die Rollen, die diese Spieler letztlich bei euch ausfüllen, sind sie einfach viel zu teuer. Es ist doch überhaupt kein Problem, charakterlich so weit einwandfreie Spieler wie Wolf oder Halstenberg im Kader zu haben, die auf mehreren Positionen den Backup geben können. An sich ist sowas eine feine Sache (noch besser natürlich, wenn man dafür Talente mit einem gewissen Entwicklungspotential hat - aber routinierte Spieler gehen auch). Es muss nicht jeder Supertalent oder Supertechniker sein, auch nicht bei CL-Clubs.
Aber diese Spieler dürfen dann nicht zweistellige Millionenbeträge kosten und wie Startelfspieler verdienen. Denn da bin ich dann wieder bei dir: den Job, den diese teuren soliden Spieler bei euch dann am Ende ausfüllen, könnten auch Höfler, Kevin Vogt oder meinetwegen da Costa oder so machen. Die kosten dann aber nichts oder vielleicht 3 Mio und verdienen auch nur 1,5 oder 2 pro Jahr. Dann ist sowas aus meiner Sicht völlig ok, habt ihr ja früher mit Spielern wie Kirch, Manuel Friedrich oder Löwe auch gemacht.
 

Dortmunder in M

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Problem ist, dass diese Spieler für die Spitze geplant und dementsprechend viel Gehalt bekommen. Spieler wie Rode, Schürrle oder Halstenberg könnte man mit Stärkung der Breite bei normalen Gehältern durchaus zu argumentieren versuchen. Selbst wenn sie Spezialisten sind. Ein Rode hätte sicherlich situativ seine Rolle spielen können, ähnlich zu Delaney. Andere Spieler auch. Bloss haben unsere Verantwortlichen dann doch meist ganz andere Erwartungen an diese Transfers und Spieler. Und bezahlen das zusätzlich noch fürstlich.
….genau so ist es! Bester Kommentar der letzten Tage!(y)
 

GrimReaper

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Man hat halt auch nicht den ganz tiefen Einblick in wie weit Handgelder auf das Gehalt umgelegt werden, etc...
 

Solomo

Hundsbua
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Ich finde Brazzo was Spielerprofile anbelangt echt gut.
Spieler wie Sarr oder Rocca waren/sind auf dem Papier richtige Transfers. Manchmal geht es halt nicht auf, aber es werden nicht Spieler mit unpassenden Skillsets geholt und noch wichtiger, nicht Unmengen an Kohle für sie verbrannt.
Ich will hier nicht groß über Bayern reden, aber Sarr ist ein extrem unpassendes Beispiel. Wäre der Deutscher Bundesligaspieler gewesen, würdest Du ähnlich über ihn reden wie Rode, Schürrle oder Halstenberg. Der war zum Zeitpunkt des Transfers 28, es gab ziemliche Verwunderung, warum sich Bayern für ihn interessiert und man hat ihm einen gut dotierten 4-Jahres-Vertrag gegeben, den er jetzt aussitzt. Sarr war 1:1 ein Transfer, wie sie hier beim BVB immer kritisiert werden. Das war ein "Hauptsache, was gemacht"-Transfer. Du neigst halt dazu, den "athletischen Spieler französischer Prägung" weniger zu kritisieren als den "hüftsteifen Deutschen", um mal mit Klischees zu arbeiten.
Das hat jetzt mit der Personalie Brazzo nicht mehr viel zu tun, der hat auch gute Transfers gemacht und jedem passieren Flops. Aber Sarr kann man sehr schlecht schönreden und er taugt nicht dazu, um zu zeigen, was Brazzo besser macht als Zorc.
Roca sehe ich weit weniger kritisch, auch wenn @le freaque recht hat, den Spielertyp hatte man selber schon doppelt.
 

BavarianChris

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Problem ist, dass diese Spieler für die Spitze geplant und dementsprechend viel Gehalt bekommen. Spieler wie Rode, Schürrle oder Halstenberg könnte man mit Stärkung der Breite bei normalen Gehältern durchaus zu argumentieren versuchen. Selbst wenn sie Spezialisten sind. Ein Rode hätte sicherlich situativ seine Rolle spielen können, ähnlich zu Delaney. Andere Spieler auch. Bloss haben unsere Verantwortlichen dann doch meist ganz andere Erwartungen an diese Transfers und Spieler. Und bezahlen das zusätzlich noch fürstlich.
Das kommt der Sache schon sehr nah! Kann ich 100%ig unterschreiben!
 

L-james

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Gegen 1860 München beim Testspiel waren 1.300 Zuschauer vor Ort und bis zu 7.000 am Livestream und wir sprechen da von der neugegründeten Damenmannschaft die in der untersten Liga anfängt.

Wenn Borussia Dortmund ruft und Spielerinnen sucht, melden sich in kürzester Zeit so viele Interessentinnen, dass gleich sechs oder sieben Mannschaften gebildet werden könnten. Rund 150 Videos trafen in der BVB-Zentrale ein, nachdem der Verein den Aufruf gestartet hatte. „Das war schon eine Herausforderung, die alle anzugucken“, erinnert sich Sulewski.

Bewerbungen aus München und Hamburg

Der Proficlub hat aber nicht seine Wurzeln vergessen, denn er achtete bei der Auswahl schon darauf, dass diese Frauenmannschaft keine bundesweit zusammengewürfelte Truppe wird, sondern aus Spielerinnen besteht, die rund um Dortmund wohnen. „Wir hatten einen Umkreis von 35 Kilometern angegeben und trotzdem erhielten wir auch Bewerbungen aus München, Hamburg oder Kiel“, erzählt Sulewski. Klare Absage.

Die Anweisung lokal zu beginnen kam von ganz oben. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagte der ARD: „Wir gehen den BVB-Weg und fangen in der untersten Liga an.“ Hier ist die Chefetage des Profiklubs auch sehr aufmerksam. Als Großkotz in der Kreisliga aufzutreten ist das letzte, was Watzke und Co. gebrauchen könnten. „Wir fahren zu den Auswärtsspielen mit Privatautos und nicht mit einem BVB-Bus“, betont Sulewski.

Dennoch ist der Kreisligist Borussia Dortmund in einigen Bereichen professionell aufgestellt. Drei Trainer betreuen die Spielerinnen, auch medizinisches Personal kümmert sich um sie. Als Berater stehen die ehemalige Nationalspielerin Annike Krahn und BVB-Ex-Profi Christian Timm der Mannschaft zur Seite.

50 Auserwählte zum Probetraining geladen

Der Verein hatte den Bewerberinnen fußballerische Aufgaben gestellt, die sie in dem Video darstellen sollten. Neuanfänger seien gar nicht dabei gewesen, erzählt der Coach. Die Anzahl der Spielerinnen in der neuen Mannschaft, die bereits Landesliga oder gar schon höher gekickt haben, will er nicht genau beziffern. „Es sind schon einige.“ Sulewski weiß auch nicht, ob unter den Bewerberinnen eine Frau oder Freundin von einem BVB-Profi gewesen ist. 50 Auserwählte lud der BVB zum Probetraining ein und daraus wurde ein Kader von 23 Spielerinnen aussortiert.

Das Absagen sei gar nicht so leicht gefallen, aber allen zusagen und gleich zwei Teams aufbauen, davon hält der Coach nicht viel. „Wir müssen uns erst einmal um eine Mannschaft kümmern, das ist schon Arbeit genug, außerdem wollten wir nicht mannschaftsintern so früh Grenzen ziehen.“ Dem Coach ist aufgefallen, dass viele Spielerinnen zwar ganz gut mit dem Ball umgehen könnten, aber taktisch liege bei den meisten noch einiges im Argen.
 

Tijuana Tornado

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Die Debatte um Aurier ist genau das, was ich meine. Dass Aurier Dortmund nach vorne bringen könnte, ist doch offenkundig. Stattdessen wird aber lieber von den Risiken gesprochen. Warum nicht sagen: Give it a try, Einjahresvertrag geben. Lets see. Upside ist da, oder ist die Situation mit den soliden Defensivankern Meunier/Schulz so zufriedenstellend?
 

Tony Jaa

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Die Debatte um Aurier ist genau das, was ich meine. Dass Aurier Dortmund nach vorne bringen könnte, ist doch offenkundig. Stattdessen wird aber lieber von den Risiken gesprochen. Warum nicht sagen: Give it a try, Einjahresvertrag geben. Lets see. Upside ist da, oder ist die Situation mit den soliden Defensivankern Meunier/Schulz so zufriedenstellend?
Ist doch das gleiche Spiel wie jahrelang bei der Torwartposition.
XY ist schlechter als Oblak, also kein sicheres Upgrade gegenüber Bürki. Völlig destruktiven Ansatz.
 

Gravitz

Lehny die Hohle Hupe
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Die Debatte um Aurier ist genau das, was ich meine. Dass Aurier Dortmund nach vorne bringen könnte, ist doch offenkundig. Stattdessen wird aber lieber von den Risiken gesprochen. Warum nicht sagen: Give it a try, Einjahresvertrag geben. Lets see. Upside ist da, oder ist die Situation mit den soliden Defensivankern Meunier/Schulz so zufriedenstellend?
Was hat schulz mit aurier zu tun?

Und wenn es nicht klappt heißt es wieder handgeld und Gehalt vollkommen offensichtlich rausgeschmissen. Wie viele aurier spiele hast du denn gesehen, um beurteilen zu können, dass er den bvb offenkundig weiterbringen könnte?
 

frusciante15

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Die Debatte um Aurier ist genau das, was ich meine. Dass Aurier Dortmund nach vorne bringen könnte, ist doch offenkundig. Stattdessen wird aber lieber von den Risiken gesprochen. Warum nicht sagen: Give it a try, Einjahresvertrag geben. Lets see. Upside ist da, oder ist die Situation mit den soliden Defensivankern Meunier/Schulz so zufriedenstellend?
Ob er sich auf das 1-Jahresmodell einlässt ist spekulativ. Falls ja, natürlich ein Versuch wert. Nur bezweifel ich, dass der BVB bei so einem Modell für ihn interessant ist und unsere Verantwortlichen, nachdem mit Terzic so langsam wieder das "Wir-Gefühl" im Team zurückgekommen ist, sich einen Headcase wie Aurier, Qualitäten hin oder her, ins Haus wollen holen. Denn Aurier hat recht offensichtliche Red Flags, die hier einfach ignoriert werden, auf und neben dem Platz.

Auch die Frage, ob überhaupt genügend Geld da ist. So passiv wie wir seit der Malen-Verpflichtung unterwegs waren, sieht es an der Front wohl gar nicht rosig aus.
 

Tijuana Tornado

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Die Einkäufe der Außenverteidiger auf links und auf rechts sind doch der beste Beweis, dass diese Denke "auf Nummer sicher gehen in den defensiven Außenpositionen" gescheitert ist. Viele Fans verfallen diesem Trugschluss. Normalerweise ist es ja egal, was die Fans denken, aber leider hatte man mit Favre jahrelang einen Coach, der das gleiche verstaubte Mindset hatte. Auch post Favre regiert das Favredenken: Aurier zu riskant, "Harakami" die 40 Mio nicht wert, aber dann Meunier überbezahlen und für einen LV mit Zweitligaskills 25 Mio (!) ausgeben. Da der BVB auf den offensiven Flügeln kaum individuelle Klasse hat, ist ein offensiv geskillter AV umso wichtiger.
Ernsthaft: Verabschiedet euch von dieser konservativen Vorstellung "safety first" bei den Außenverteidigern. Ein Hakimi ist heute 60 Mio wert, ein Davies 100 Mio. Die Zeiten haben sich im Vereinsfußball verändert, wenn es um das Aufgabenprofil eines AV geht.
 

frusciante15

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Ernsthaft: Verabschiedet euch von dieser konservativen Vorstellung "safety first" bei den Außenverteidigern. Ein Hakimi ist heute 60 Mio wert, ein Davies 100 Mio. Die Zeiten haben sich im Vereinsfußball verändert, wenn es um das Aufgabenprofil eines AV geht.
Ich check nicht, an wen du das hier überhaupt richtest. Wer ist "euch"?

Die AVs wurden in unserem Forum seit jeher als ein einziges Defizit ausgemacht. Nahezu jeder wünscht sich andere, offensivere, athletischere AVs. Gefühlt jeder 2. Post der noch jungen Saison ist entweder kritisch über das aktuelle Personal auf den Außenverteidigern bzw. wünscht sich neue Außenverteidiger und richtet damit gezielte Kritik an die Kaderplaner aus.

Nur weil nicht alle Jubelsprünge bei dem Namen Aurier machen und alle seine Schwächen ausblenden (wollen), ist das ein grundsätzliches Nein zu dem Typ Spieler bzw. ein Pro für irgendwelche eindimensionalen AV-Typen.
 

Gravitz

Lehny die Hohle Hupe
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Wie viele Meunier / Passlack Spiele muss man denn gesehen haben, um beurteilen zu können, dass Aurier wohl kaum ein Downgrade sein wird?
Und trotzdem muss man abwägen ob die Verpflichtung von aurier das wert wäre. Zumal es vollkommen weltfremd ist zu denken aurier zieht von London in den Ruhrpott für ein schmales Gehalt bei einem 1 Jahres Vertrag.
 

L-james

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Und wenn es nicht klappt heißt es wieder handgeld und Gehalt vollkommen offensichtlich rausgeschmissen.
Was soll denn ein vereinsloser Spieler an Handgeld bekommen?
Bezüglich Gehalt wäre es dann ja nur ein 1-Jahresvertrag, du hast keinerlei Risiko.

Es wird dazu eh nicht kommen, aber wie sich einige hier quer gegenüber so einem Move stellen und Dinge aufzählen die völlig unproblematisch in der Umsetzung wären, ist typisch.

Bezüglich dem Gehalt, hätte United oder Chelsea die Freigabe für Dalot oder Odoi gegeben, dann hätte man die auch geholt und deren Gehälter bezahlt.
Am Gehalt würde es nicht scheitern, wir bezahlen ja selbst dem 3. Torhüter über 5 mio.
 
Zuletzt bearbeitet:

Angliru

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Was soll denn ein vereinsloser Spieler an Handgeld bekommen?
Bezüglich Gehalt wäre es dann ja nur ein 1-Jahresvertrag, du hast keinerlei Risiko.
Und warum sollte Aurier sich mit einem 1-Jahresvertrag zufrieden geben? Auch wenn er da keine CL spielt, aber da geht er doch eher zu Arsenal, wo er nicht umziehen muss, sicherlich sehr gut entlohnt wird und auch ein Stammplatz in Aussicht ist. Natürlich wäre der BVB die sportlich interessanteste Lösung für ihn, aber bei vielen wird eher der monetäre Aspekt ausschlaggebend sein und da glaube ich nicht, dass Aurier nur für ein Jahr irgendwo unterschreiben wird. Der hat einen Markt, so dass er sicherlich nicht irgendwo betteln muss, um unterzukommen.
 

L-james

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Vielleicht mal was von Prove It Deals gehört?
Du kannst natürlich zum krisengebeutelten Stadtrivalen oder du gehst nach Dortmund, wo du mit die besten Möglichkeiten im Schaufenster hast, die es geben kann.
Könnte ein Win-Win-Deal für beide Seiten sein.
Man kann aber auch 0815 weitermachen und nur von A nach B denken.
 

Felix

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Niemand hier weiß mit was für einem Deal sich Aurier zufrieden geben würde.

Ich denke es könnte für beide Seiten passen. Der BVB bekäme ein Upgrade und Aurier könnte sich 1 Jahr als Stammspieler (nach hartem Kampf gegen Meunier und Passlack) bei einem CL Club zeigen und dann groß abcashen.

Aber was diskutieren wir eigentlich? Vor 2 Seiten hieß es er ist nicht besser als Meunier, dann können wir uns das ja auch sparen.
 

frusciante15

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Aber was diskutieren wir eigentlich? Vor 2 Seiten hieß es er ist nicht besser als Meunier, dann können wir uns das ja auch sparen.
Naja, Meunier würde nach Vertragsauflösung bei uns, wohl auch noch als best shot bei Arsenal London unterkommen. Wenn das am Ende für Aurier überhaupt zustande kommt. Gibt ja auch Meldungen die auf die Türkei deuten.

Sonderlich viel Interesse weckt sein Gesamtpaket nicht. Könnte seine Gründe haben...
 

Deontay

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