Ich habe beim Nachlesen noch diesen Beitrag entdeckt. Ich dich mal zitiert, weil ich genau den gleichen Gedanken hatte.

Auch Barbara Rittner meinte, dass Williams bei einem Seitenwechsel im zweiten Satz viel ruhiger wirkte. Ich glaube dann kam das lange Spiel wo Osaka aufschlug und es viele Breakbälle gab. Serena war ruhiger und besser, einige sehr gute Punkte waren dabei. Auch ein super Return von Serena. Sie schaffte dann doch das 3:1 im 2. Satz. Williams ist ja bekannt dafür, dass sie solche schwierigen Matches noch drehen kann. Danach begann dann irgendwann das ganze Theater.
Vielleicht war das Theater mit dem Schiedsrichter/Serena und allem auch gut für Osaka?

Serena hat sich selbst auch sehr rausgebracht und war danach nicht mehr so konzentriert und im flow.