Ob man mit Jolina etwas anfangen kann oder nicht, sich an ihrer Stimme abzuarbeiten, ist wirklich kleingeistig. Ich finde, dass sie am Anfang ihre Rolle als Vertreterin der LGBT+ Community deutlich besser und sympathischer eingenommen hat als sich im späten Verlauf über die individuellen Unzulänglichkeiten von Cosimo zu echauffieren und diesen quasi vorführen zu wollen im Sinne der eigenen Überlegenheit.Nun ja... Djamila war am Ende die logische Konsequenz.
Gigi fand ich zwar echt, aber ich kann mit dem Proll-Getue einfach nichts anfangen. Lucas war ein richtiger Widerling. Also ging die Krone für Djamila in Ordnung, die zwar nicht sonderlich viel drauf hatte, aber zumindest ehrlich und herzensgut ist.
War das erste Finale seit langem, bei dem ich keinen Favoriten mehr unter den Top 3 hatte, deswegen relativ entspannt und unaufgeregt geschaut.
Meine Favoriten Papis und Jolina haben sich leider durch komplett unnötige Streits selbst ins Aus geschossen.
In eigener Sache: Mich kotzen die dämlichen Kommentare über Jolinas Stimme an - wisst ihr, wie schwer es als trans Frau ist, seine Stimme halbwegs angemessen zu modellieren?