Gestatten Horst, Wind Horst: Der Hertha-Thread 20/21


Jerry

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Tja, was hast du @DaLillard und andere noch von Tesla als Trikotsponsor gehofft. Damit man als Hertha "noch" attraktiver wird. Jetzt hat man endlich einen Sponsor gefunden und der Shitstorm lässt nicht auf sich warten...


Nach monatelanger Suche hat Hertha BSC einen neuen Trikotsponsor für den Rest der aktuellen Saison gefunden. Aber nein, nicht Tesla, nicht Amazon und auch kein Berliner Bier: Wie der Fußball-Bundesligist bekannt gab, steigt das Maklerunternehmen Homeday bei der Hertha am 1. Januar ein.



Nach dem Engagement als Hauptsponsor reiht sich das Berliner Unternehmen aus der Immobilienbranche, bei dem Axel Springer ein Beteiligungsinvestor ist, ab der nächsten Spielzeit bei den sogenannten Exklusiv-Partnern ein. Dieses Engagement ist zunächst bis Ende Juni 2024 vertraglich befristet. Über die Höhe des finanziellen Aufwandes wurden keine Angaben gemacht.
 

DaLillard

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Ist ja nur bis Saisonende.

Dennoch mal wieder ein perfekter Beweis für die Unfähigkeit der GF, hier Schiller. Geht man im Sommer mit Tedi aus dem Vertrag (ja, Tedi hat darum gebeten, dennoch hat man zugestimmt), um dann monatelang wie der größte Amateurhaufen zu agieren. Jetzt macht man sogar noch Minus im Vergleich zu einer Saison mit Tedi (y)
 

Hardstyle21

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Selten so ein Schiss gehabt vor einem Spiel. Es wäre einfach so typisch Hertha BSC wenn man am Samstag von Schalke vom Platz gefegt wird. 0:2 oder 0:3 schweben da in meinen schlimmsten Gedanken umher.
Und das traurigste: selbst dann würde sich nichts ändern.
 

DaLillard

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Die PK heute hat auch nicht viel Hoffnung gemacht.

Erst sagt der Coach, dass die ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit das waren, was man von Anfang an spielen wollte. Problem? Dann hat aber nicht nur Cunha, sondern nahezu die ganze Mannschaft nicht auf die taktischen Vorgaben gehört und das schon deutlich länger. Seit Wochen rücken die Flügel extrem ein und die AVs besetzen alleine die Flügel. In der angesprochenen Zeitspanne standen die Flügel breit und die AVs sind öfter eingedrückt (was ich seit Wochen fordere, ernennt mich zum Coach :popcorn1: ). Und wenn ein Team seit Wochen die Anweisungen nicht beachtet, kann der Trainer es entweder nicht vernünftig vermitteln oder er hat die Mannschaft gegen sich.

Dann fing er noch an über Stark zu schwärmen. Er bringe viel Energie rein und stopfte viele Löcher. Wenn das ausreicht, um bei Bruno auf der Sechs zu spielen, kann er auch jeden 25 jährigen Fan aufstellen, der würde auch Energie rein bringen. Das waren vielleicht vor 20 Jahren die Anweisungen an einen Sechser, aber nicht mehr heute. Stark ist am Ball und im Spielaufbau wohl der schlechteste Sechser der Liga. Die Qualitäten dort reichen nicht mal für die zweiten Liga. Aber gut, wenn unser Trainer für die Energie gerne mit einem Mann weniger spielen möchte, soll er es machen.
 

Max Power

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ja, Fosu-Mensah hat nicht viel gespielt ... hatte auch viel mit Verletzungen zu kämpfen und seine Entwicklung war generell ziemlich enttäuschend. Als Backup und Mädchen für alles (kann auch DM und IV) würde der bei euch aber vielleicht passen, eine neue Umgebung wäre sicher gut für ihn.

aber ich bin grad erschüttert, dass United dem auch einen neuen Vertrag anbietet. Dieser Verein lernt es einfach nicht, dass es völlig okay ist, auch mal einen Vertrag auslaufen zu lassen. Ist viel besser, als dann immer Kaderleichen mit langfristigen und überteuerten Verträgen mitschleppen zu müssen.
 

DaLillard

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Danke für die Einschätzung :wavey:

Macht den Transfer für mich nur immer noch nicht sinnvoll. Aber Naja.


Im Training soll es anscheinend zwischen Guendouzi und Stark gekracht haben. Erstere soll Stark als schlechtesten Spieler hier betitelt haben. Ist in den Spielen auch sehr auffällig, dass Guendouzi Stark bewusst ignoriert.
 

le freaque

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Oha, dann scheint bei euch aber tatsächlich so Einiges im Team nicht in Ordnung zu sein. Guendouzi und Cunha sind natürlich individuell eure besten Spieler, aber sowas (wie auch Cunhas Verhalten im letzten Spiel und vor allem danach in den sozialen Medien) sind Dinge, die m.E. in einer Mannschaft totale No gos sind.
 

DaLillard

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Oha, dann scheint bei euch aber tatsächlich so Einiges im Team nicht in Ordnung zu sein. Guendouzi und Cunha sind natürlich individuell eure besten Spieler, aber sowas (wie auch Cunhas Verhalten im letzten Spiel und vor allem danach in den sozialen Medien) sind Dinge, die m.E. in einer Mannschaft totale No gos sind.
An sich würde ich sowas ja einfach als normalen trash talk innerhalb ner Mannschaft abtun. Auch in der Kreisliga drückt man sich immer solche Sprüche rein und nach dem Training ist alles gut.

Aber die Häufigkeit, in der das mittlerweile auftritt, macht mit Sorgen.

Man muss ja einfach festhalten, dass es innerhalb der Mannschaft ein krasses Leistungsgefälle gibt. Cunha, Guendouzi, Tousart, Lukebakio (zwar unbeständig, aber das Potential merkt man) Boyata, Torunarigha (Piatek bewusst außen vorgelassen) sind fusballerisch einfach deutlich besser als der rest der Mannschaft in Form vorn Platte, Darida, Stark oder Pekarik.

Ein, zwei Spieler kann man immer kompensieren, wenn es fusballerisch im gesamten passt und die Spieler, die abfallen, andere Aufgaben übernehmen, die der gesamten Mannschaft helfen. Aber das tun die Spieler bei uns leider nicht.

Ich habe einfach das Gefühl, dass der Frust, der bei einigen Fans (sage bewusst nicht allen) aufgrund der Aufstellung und der Spielweise herrscht, auch auf die Spieler übergreift.

Und die Szene mit Guendouzi und Stark wäre, falls sie wirklich so stattfand, bezeichnend. Jeder hobby fussballer sieht, dass Stark der schlechteste Sechser der Liga ist. Und das dafür ein Tousart, der bei Lyon Stammspieler war! auf der Bank sitzt, wird auch innerhalb der Mannschaft nicht unbedingt auf Verständnis stoßen. Guendouzi hatte ja zb betont, dass er u.a wegen Tousart überhaupt hier her gekommen ist.

Der Kader ist schlecht zusammengestellt, und dafür gehört Preetz kritisiert, aber dennoch muss man da mehr rausholen. Die Mannschaft ist mittlerweile geteilt a la Deutschland 2018 und die Parallelen zwischen Jogi und Bruno werden immer Krasser. Ihm noch die nächsten Spiele zu geben, ist einfach lächerlich.
 

DaLillard

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Einer seiner Jugendtrainer hat in einem unbedachten Moment des Überschwangs einmal über ihn gesagt: „Das ist kein Jahrhunderttalent, das ist ein Jahrtausendtalent.“

Die Anlagen eines Weltklasse-Verteidigers
In seinem Fall aber scheint es mehr zu sein als eine rein subjektive Einzelmeinung. Im Herbst wurde Netz mit der Fritz-Walter-Medaille in Bronze ausgezeichnet, und schon mit zarten 15 stand er im Fokus der Profis. Nur aus rechtlichen Gründen durfte er damals noch nicht mit der Mannschaft trainieren. Für Dustin Böttger, dessen Firma Global Soccer Network mit dem GSN-Index ein anerkanntes Scoutinginstrument entwickelt hat, besitzt Netz „die Anlagen eines Weltklasse-Verteidigers“. Es müsse schon viel schieflaufen, damit er nicht in der Champions League und der Nationalmannschaft lande.
Ist eh nur noch ne Frage der Zeit, bis er bei uns Stamm LV wird. Technisch, im Offensivspiel und Physisch ist er Platte und Maxi jetzt schon teils deutlich überlegen. Das kann man auch ohne große Einsätze bei den Profis beurteilen. Man sollte die wenigen Minuten auch nicht überbewerten, aber so einen Run in den 16er habe ich von Platte in seinen Jahren hier zb noch nie gesehen.

Wie es Taktisch und im Defensivspiel aussieht, kann man als externer aber natürlich nicht sagen. Ich hoffe, dass man ihm eine vernünftige Perspektive aufzeigen kann. Geerdeter als Samardzic soll er ja sein, aber wenn es zb stimmt, dass Dortmund an ihm als Schulz Ersatz interessiert sein soll und wirklich plane ihn hinter Guerreiro aufzubauen, muss man Netz auch kurz oder mittelfristig einen Stammplatz hier bieten.
 

DaLillard

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Jordan hat immer noch mit Nachwirkungen seiner Corona Erkrankung zu kämpfen. Er kann immer noch nicht riechen und schmecken, echt übel..
 

DaLillard

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Rekik für 600k zu Arsenal.

Er hat sich auch sehr enttäuscht über Hertha geäußert:

Verteidiger-Talent Omar Rekik hat sich nach seinem Wechsel zum FC Arsenal enttäuscht über seinen bisherigen Club Hertha BSC gezeigt. «Für mich gab es bei Hertha keine Perspektive mehr», sagte der Fußballer dem Onlineportal der «Bild»-Zeitung (Freitag). Er habe beim Berliner Bundesligisten zwar schon früh bei den Profis mittrainiert: «Aber von Hertha kam niemand zu mir, um über eine Perspektive und meine Zukunft zu sprechen. Erst als Arsenal sich bei mir gemeldet hatte, reagierte Hertha.»

Angeblich erst als mit dem englischen Premier-League-Club schon längst alles klar war, habe Hertha «um mich gekämpft und mit mir über einen Profivertrag gesprochen», wird der 19-Jährige zitiert: «Das hat mich auch sehr geehrt und gefreut. Ich hätte gerne darüber nachgedacht. (...) Aber es war einfach zu spät.»
Rekik hätte wahrscheinlich bei uns sowieso nicht den Durchbruch geschafft, aber ich hoffe nicht, dass man bei Samardzic ähnlich fahrlässig war und ihn keine vernünftige Perspektive aufgezeigt hat (auch wenn Samardzic ebenfalls kein Unschuldslamm war). Die Aussagen von Rekik werfen kein gutes Licht auf uns und werden auch von anderen jungen Spielern aufgenommen.


Ansonsten hat Bruno auf der PK gesagt, dass Maier in letzter Zeit sehr mit privaten Problemen zu kämpfen hatte. Ich hoffe, dass es nichts ernsteres war und er darüber hinweg ist. Bei der Verletzungshistorie kann das ganz schnell eine Abwärtsspiral bedeuten.


Da Bruno aber sehr fest im Sattel zu sitzen scheint, wie der Kicker berichtete, werde ich ihn von jetzt an nochmal ne neue Chance geben und meine Kommentare ihm gegenüber zurückschreiben. Die gingen teilweise schon zu weit. Die grundsätzliche Kritik an seine Arbeit bleibt, aber er soll dann bitte jetzt zeigen, dass er der richtige Trainer ist. In den nächsten drei Spielen erwarte ich natürlich eine ordentliche Punkteausbeute, aber wichtiger ist, dass man endlich mal ein funktionierendes Offensivspiel zu sehen bekommt, dass nicht einzig und alleine von der individuellen Klasse abhängt.
 

DaLillard

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Und Stark monierte: „Es geht nicht nur mit Schönspielen. Man muss auch mal dagegenhalten.“ Labbadia reagierte auf diese Worte mit leichtem Zynismus. „Wenn Niklas das sagt“, meinte der 54-Jährige: „Er ist ja Spieler und stand mit auf dem Platz.“
Die Spaltung zwischen Mannschaft und Trainer wird immer offensichtlicher.
 

DaLillard

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Ein Artikel von 2015, der aktueller nicht sein könnte.


Unter der hohen Fluktuation auf der Trainerbank leidet auch die Transferpolitik. Zwar verpflichtete Preetz wichtige Spieler wie Adrian Ramos und Per Skjelbred und schaffte es, Pierre-Michel Lasogga für zehn Millionen Euro an den HSV zu verkaufen. Genauso verantwortete er aber eine Reihe missglückter Verpflichtungen wie Rob Friend, Andreas Ottl oder aktuell Johnny Heitinga. Vor allem aber gab es keine durchgängige Transferphilosophie. Häufig wirkte es, als würde Preetz sich einfach nach dem jeweiligen Trainer richten. Für Babbel sollte er mit Ottl, Lell und Kraft das Bayern-Gen nach Berlin holen. Unter Luhukay kamen insgesamt sechs ehemalige Spieler des Trainers aus dessen früheren Vereinen. Natürlich benötigt jeder Trainer Spieler, denen er vertraut. Zum Problem wird das allerdings, wenn man die Trainer so oft wechselt wie Preetz.

In einem Interview mit dem "Tagesspiegel" sagte Preetz in der Winterpause: "Wir haben jetzt 2014 hinter uns gelassen, nicht zuletzt durch den Jahreswechsel". Ein banaler, ein leerer Satz. Der doch viel sagt über Preetz. Denn der Manager entscheidet nicht, er hofft. Er hofft, dass durch den Jahreswechsel alles besser wird. Er hofft, dass neue Trainer bessere Ergebnisse bringen. Er hofft, dass die Spieler einschlagen, die ein neuer Trainer mitbringt. Doch er hat es nicht geschafft, für den Verein eine Richtung vorzugeben. Eine Idee zu entwickeln, wie die Mannschaft spielen soll. Und nach dieser Idee den entsprechenden Trainer auszuwählen. Mainz arbeitet mit einem bestimmten Trainertyp, in Augsburg setzt das Management auf mutige Transfers, der SC Freiburg steht für seine Jugendarbeit. Die wenigsten könnten aber sagen, wofür Hertha BSC steht.

In jedem anderen Verein wäre eine solche Misere wie die der Hertha wohl ein Grund, den Manager zu entlassen. Nicht so in Berlin. Hier hat Hertha-Präsident Werner Gegenbauer sein Schicksal an das von Preetz geknüpft. Nach dem zweiten Abstieg 2012 sagte Gegenbauer auf einer Mitglieder-Versammlung: "Wer Preetz nicht will, braucht mir seine Stimme nicht zu geben." Gegenbauer war es, der im Sommer 2009 den bis dahin allmächtigen Dieter Hoeneß aus dem Amt drängte und Preetz als neuen Manager installierte. Und bis heute offenbar bedingungslos hinter ihm steht.
 

tennisfun

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Zitat aus dem Artikel:
Natürlich benötigt jeder Trainer Spieler, denen er vertraut. Zum Problem wird das allerdings, wenn man die Trainer so oft wechselt wie Preetz.
Genau den Fehler versucht Preetz jetzt zu vermeiden und den Trainer nicht zu wechseln. ;)
Er hofft, dass neue Trainer bessere Ergebnisse bringen. Er hofft, dass die Spieler einschlagen, die ein neuer Trainer mitbringt.
Kann man denn bei den Sommertransfers sagen das da Transfers dabei sind wo die Spieler Labbadia Vergangenheit mitbringen? Sehe ich nicht.
Eine Idee zu entwickeln, wie die Mannschaft spielen soll. Und nach dieser Idee den entsprechenden Trainer auszuwählen. Mainz arbeitet mit einem bestimmten Trainertyp, in Augsburg setzt das Management auf mutige Transfers, der SC Freiburg steht für seine Jugendarbeit. Die wenigsten könnten aber sagen, wofür Hertha BSC steht.
In jedem anderen Verein wäre eine solche Misere wie die der Hertha wohl ein Grund, den Manager zu entlassen. Nicht so in Berlin. Hier hat Hertha-Präsident Werner Gegenbauer sein Schicksal an das von Preetz geknüpft.
Das scheint mir das Kernproblem zu sein. Bei Labbadia kann ich keine Spielidee erkennen. Preetz scheint auch keine zu haben wonach er die Transfers ausrichten könnte. Ist immer gefährlich wenn el Präsidente jemandem Narrenfreiheit gibt. Sehe das Problem bei Preetz, aber auch der wäre kein Problem wenn Hertha beim Scouting gute Leute hat. Kein Sportdirektor arbeitet alleine. In Gladbach arbeitet Korell Eberl zu. Er ist fürs Scouting seit 3 Jahren dort zuständig. Im Fokus steht Eberl. Transfers sind aber immer Teamentscheidungen im Verein. Auch bei Bayern arbeitet ein Team Salihamidzic zu. Ich schätze auch das die Trainerfrage nicht einer entscheidet. Nicht in Gladbach, nicht in München, aber vielleicht bei Hertha Gegenbauer und Preetz? Das wäre blöd, dürfte es nicht geben. Bei der Spielidee braucht es halt in jedem Topklub ein Team mit viel Fußballsachverstand.
Ich schätze das Labbadia ein Übergangstrainer ist. Er wurde aus der Not heraus verpflichtet. Ich dachte auch das man es mit Labbadia schon schaffen könnte eine Mannschaft zu entwickeln. Am Anfang geht halt viel über Willen und Einsatz bei Labbadia und damit hat er Erfolg, aber dann schafft er es nicht der Mannschaft eine Spielidee mitzugeben die zum Kader passt die die Stärken von Hertha auf den Platz bringt. Das sieht man kaum. Wenn Hertha Labbadia entlässt dann muss Hertha einen Trainer holen der wirklich eine Spielidee hat und die er Stück für Stück mit dem Kader weiter verbessern kann. Oft waren die Trainerwechsel bei Hertha aus der Not geboren. Ich denke wenn es derzeit keinen passenden Trainer für Hertha auf dem Markt gibt dann ist es besser die Saison mit ihm zu Ende spielen und für Sommer den passenden Trainer zu verpflichten. Ist zwar blöd wenn man eine Übergangssaison hat aber besser als ein weiterer Übergangstrainer der langfristig eine Mannschaft nicht entwickeln kann.
 

tennisfun

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Muss an den Vereinen Hertha und Eintracht liegen.;) Manche Gladbacher funktionieren nur dort, aber dieses Phänomen gibt es sicher auch bei Hertha und der Eintracht. Rob Friend war kein Riesenfußballer, gibt wenige Kanadier die richtig gut mit dem Ball umgehen können.
 
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