"Fenix" Ayala kann nach dem künstlichen Koma essen, laufen und sprechen
Es gibt kein genaues Datum für die Rückkehr der mexikanischen Boxerin in ihr Land. Sie wird noch ein bis zwei Monate unter ärztlicher Aufsicht in Schottland bleiben.
von Heriberto Munoz 3. Juni 2022
Tijuana BC. Alejandra Ayala kann jetzt essen, laufen und sprechen, aber sie kann sich immer noch nicht an ihren Kampf in Schottland gegen die Weltmeisterin Hannah Rankin erinnern.
Die mexikanische Boxerin setzt ihre Genesung im Queen Elizabeth Spital von Glagow fort. Sie wurde aus einem von Aerzten eingeleiteten Koma aufgeweckt, nachdem sie infolge der am 13. Mai erlittenen Schläge, welche ein subdurales Hämatom verursachten, operiert wurde,
"Ihre Mutter sagte mir, dass Alejandra essen, aufstehen und sprechen kann. Sie ist ausser Lebensgefahr, sagen die Aerzte".
Die teilte der Box- und Wresting-Kommissar Alejandro "Terra" Garcia, der die direkte Kommunikation mit der Familie aufrecht erhält, mit.
"Sie erinnert sich an nichts. Sie weiss nicht, warum sie hier ist. Sie wollten Alejandra in dieser Hinsicht nicht zu sehr unter Druck setzen, nehme ich an", kommentierte Garcia Ayalas erste Reaktionen in Bezug auf diesen Abend.
Sie hat noch keinen Termin für die Rückkehr nach Mexico. Die "Fenix" wird noch mindestens einen oder zwei Monate unter ärztlicher Aufsicht und mit Unterstützung der Firma Fight Academy, welche für die Organisation des Kampfes zuständig war, bei dem es um einen WM-Titel im Superweltergewicht ging, in Schottland bleiben.
"Danach erfolgt eine Rehabilitation, welche ein längerer Prozess sein kann", sagte Alejandro Garcia.
Quelle:
https://www.elimparcial.com/tijuana...ar-luego-del-coma-inducido-20220603-0037.html
Den Artikel hatte ich wohl bei Timboxeo übersehen, aber jetzt neu entdeckt. Er wurde am 3.6.2022 veröffentlicht. Die Uebersetzung stammt von mir. Allfällige Fehler gehen auf meine Kappe. Mein Dank geht an Timboxeo.