Kohl wollte die unschönen Szenen nicht kommentieren. «Ich muss erst rausfinden, was da passiert ist», sagte der Hamburger Geschäftsmann, der lediglich vier Meter von der Prügelei entfernt saß. Öner, dessen Reizschwelle sehr niedrig liegt und der vor einigen Jahren auch schon Kohl an den Kragen gegangen war, sprach von Neonazis, die ihn über den gesamten Abend hinweg provoziert hätten. Der Türke äußerte den Verdacht, die Gruppe sei vom Veranstalter auf ihn angesetzt worden.
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Jetzt hat der Öner auch schon Paranoia, meine Güte, das muss wirklich n ganz böser Assi sein der Typ. Hoffentlich hat ihm wenigstens einer von den "Neonazis" richtig auf die Fresse gehauen.
CC
