Teams, wie Mainz oder Freiburg, entlassen im Normalfall ihre Trainer nicht und so etwas ist einfach nachhaltig.
Das stimmt auf der einen Seite schon, auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass ein 'normaler' Trainer (Finke hatte ja schon einen

Status in Freiburg) durch einen Abstieg beschädigt ist.
Dazu kommt, und das spielt in den Überlegungen der Fürther schon auch eine Rolle, denke ich: wer weiß, ob Büskens über die Saison hinweg geblieben wäre? Gab ja schon vor der Saison Diskussionen, ob er seinen Vertrag verlängert, er hatte nur bis Juli Vertrag.
Und unter der Prämisse, dass Büskens eh nicht geblieben wäre, macht es absolut Sinn, jetzt noch 'frischen Wind' zu bringen.
So kommt evtl. ein Feuerwehrmann, der auch wahrscheinlich nicht hilft und in der 2. Liga kaum zu gebrauchen ist. Das kostet dann nachher noch zwei Abfindungen, siehe FCK.
Laut Hack soll der neue Coach auch in die zweite Liga gehen, wenn der Nichtabstieg scheitert.
Wobei ich das nicht optimal finde, ganz ehrlich. Da war Lautern ein tolles Beispiel für. Ein neuer Trainer, der erst einmal 8 Spiele in Folge verliert - so kann man keinem im Verein eine entsprechende Aufbruchstimmung vermitteln, wenn es in die zweite Liga geht. Psychologisch eine ganz blöde Kiste, auch für die Spieler, die mit dem Trainer dann sofort negative Bundesligaergebnisse verbinden, auch wenn sie in der zweiten Liga sind.
Kolasinac einmal mehr beeindruckend!!
Der wurde ja auch vom VfB (mit-)ausgebildet.
