Skisprung-News: Neuigkeiten aller Art


Lazergirl

EFF #3
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Das werden dann sicher verschiedene Wochenenden sein, weil schon beim COC der Herren auch 2 COCs der Damen stattfinden. Die müsstest du dann mitgucken. @Carö

Da noch Damen-Weltcups dazu zu packen wäre vielleicht etwas viel. Das Programm ist mit 4 Wettbewerben schon sehr dicht, speziell der Samstag.
 
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Hab ich recht oder habe ich recht? Das ist irgendwas zwischen Barbie und Sägewerk :LOL:

Aber um mal zum sportlichen zu kommen.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass wegen solcher Foto-Shootings der Sport aus dem Fokus geraten muss. Macht doch jeder noch was anderes als Skispringen...ob das jetzt studieren, singen, surfen, fotographieren oder was auch immer ist
 

betzesachse

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Mit bald 31 werden sich die Prämissen auch verschieben. Stichwort Familie etc. Man sollte eher nicht davon ausgehen, dass sie in der nächsten coronafreien Saison der Shootingstar sein wird...
 

unicum

#68
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Jiří Raška wäre am 4. Februar 80 Jahre alt geworden. Sein Thüringer Rivale Horst Queck erinnert an spannende Duelle

Jiří Raška? „Er war ein sehr ehrgeiziger Sportler, hart gegen sich selbst, aber auch gutmütig“, sagt Horst Queck heute über den Konkurrenten aus der ČSSR, mit dem er so lange um Siege kämpfte. Vor allem um jene vor genau 50 Jahren.

Im Winter 1970/71 gewann Jiří Raška die Vierschanzen-Tournee – ohne ein einziges Springen für sich entschieden zu haben. Anders als im Jahr zuvor. Bei der Tournee 1969/70 stand er gleich bei zwei Einzelspringen auf dem höchsten Podest, wurde im Gesamtklassement aber nur Vierter. Sieger damals: Horst Queck aus der DDR – ohne ein einziges Springen gewonnen zu haben …

 

betzesachse

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Jiří Raška wäre am 4. Februar 80 Jahre alt geworden. Sein Thüringer Rivale Horst Queck erinnert an spannende Duelle

Jiří Raška? „Er war ein sehr ehrgeiziger Sportler, hart gegen sich selbst, aber auch gutmütig“, sagt Horst Queck heute über den Konkurrenten aus der ČSSR, mit dem er so lange um Siege kämpfte. Vor allem um jene vor genau 50 Jahren.

Im Winter 1970/71 gewann Jiří Raška die Vierschanzen-Tournee – ohne ein einziges Springen für sich entschieden zu haben. Anders als im Jahr zuvor. Bei der Tournee 1969/70 stand er gleich bei zwei Einzelspringen auf dem höchsten Podest, wurde im Gesamtklassement aber nur Vierter. Sieger damals: Horst Queck aus der DDR – ohne ein einziges Springen gewonnen zu haben …

Super Artikel, danke für die Verlinkung.
 

unicum

#68
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Carina Vogt: Deutschlands erfolgreichste Skispringerin auf der Suche nach der alten Stärke.

 

Pullermann

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(Ernstgemeinte) Verständnisfrage: Ist N. Kasai eigentlich noch ein ernstzunehmender Profi-Springer oder macht der nur noch einen auf Eddie-the-Eagle-Show, um Methusalemrekorde aufzustellen?
 

Benjamin

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Sagen wir so: Gegen den Eddie the eagle von 1988 würde Kasai immer noch locker gewinnen.

Ich gehe auch davon aus, dass er den Sport nach wie vor Ernst nimmt und nicht nur wegen eines Altersrekords weiter trainiert. Sein Ziel ist schon die Rückkehr ins Weltcup-Team.

Dass er das allerdings nochmals schafft, bezweifle ich allerdings. Denn mittlerweile ist im japanischen Team doch einiges nachgewachsen, und bei seinen einzigen beiden Auftritten im zweitklassigen Continentalcup konnte er auch nicht gerade überzeugen.
 

Hakuba

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Ich sehe das auch so.

Er nimmt seinen Sport nach wie vor uneingeschränkt ernst. Er hält sein Gewicht und zieht eisern das Training durch. Beim Verband zu erwirken, auf eigene Kosten (sicherlich eher Firmenkosten) an den COCs teilnehmen zu können, zeigt einerseits seine Beharrlichkeit, aber auch, dass der Verband ihn keineswegs als einen Eddie the Eagle sieht.

Kasai definiert sich über seinen Sport. Dahinter steckt natürlich zu einem Gutteil seine Biographie. Auch wenn er ein wenig vor den Medien mit seiner Bezeichnung als "Legende" und seinen Altersrekorden kokettiert, ist er kein eitler Selbstdarsteller.

Als der Sportler, der er ist, braucht er eine Zielstellung, um dran zu bleiben, und seine heißt Olympische Spiele, und das jedesmal wieder aufs Neue. Wie ich im Japan-Thread vor kurzem schrieb: Wie sehr er in seinem Inneren wirklich an eine Teilnahme glaubt, das weiß er nur er.
 
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