Tyson plädiert auf "nicht schuldig"
München - Der ehemalige Box-Weltmeister Mike Tyson ist am Dienstag bei seiner Gerichtsverhandlung wegen Körperletzung in die Offensive gegangen und hat auf "nicht schuldig" plädiert.
"Profisportler wie Mike Tyson sind immer Ziele für Leute, die einen großen Zahltag wittern oder sich vor anderen in Szene setzen wollen", sagte Tysons Anwalt Mel Sachs vor dem Gericht in Brooklyn.
Tyson war am 21. Juni vor einem Hotel in Brooklyn mit zwei Männern und eine Frau in Streit geraten, der sich in ein Hangemenge entwickelte. Dem Boxer droht im Falle eines Schuldspruchs eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.
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Also am leben ist er noch.