Nun, ich denke wenn das Talent groß genug ist, ist die Nationalität sekundär. Siehe Golovkin z.b. Mit dem hätte Universum mehr Kohle machen können als mit einem Sturm, Brähmer, Krasniqi & Co zusammen im Quadrat ... nicht unbedingt auf dem deustchen Markt aber international.
Dass die ganzen Osteuropäer damals hier gelandet sind lag an den professionellen Strukturen aus Promotor / Trainer = Stall. Insofern wäre es heute sicherlich auch für manchen Immigranten immer noch die Chance schlechthin. Guckt man sich die britsichen Boxer an sind dort auch manche (z.B. Joshua) mit Migrationshintergrund die in den entsprechenden Ländern nie wirklich groß geworden wären da es dort an den professionellen Strukturen mangelt.