Irgendein sinnloses Geschwafel.
Euch fehlt es echt an objektivität,und die Meinung anderer User zu akzeptieren ohne zu Beleidigen ist ein muss.
Mag sein das ihr euren Nationaltorhüter verloren habt,aber deshalb ist keine Kritik erlaubt oder was?
Nur "RIP Enke" sind hier nur gestattet,entschuldigung dann bin ich wohl falsch.
Achso und wenn du sagst Enke ( und alle anderen SelbstmördeR) gehört in die Hölle, darf man nix dazu sagen :laugh2:
http://www.focus.de/sport/fussball/...usland-trauert-um-robert-enke_aid_453269.html
so hilft enkes tod vielleicht tatsächlich jemandem - und zwar anderen fussballern, die depressiv sind und dies um jeden preis geheimhalten wollen, weil es ihnen sonst schadet, und durch diese geheimhaltung evtl überlebenswichtige therapien ausschließen, nur um sicherzugehen das keiner etwas davon mitbekommt.
Robert Enke schrieb:Wichtig ist, was man aus der jeweiligen Situation lernt. Auch dann, wenn sie sich negativ darstellt. Das Positive zu sehen kommt meist etwas später.
alles, was hier in irgendeiner weise eine übertriebene provokation darstellt, wird ab sofort gelöscht. wer meint, er muss hier kritik üben, bzw. zum x-ten mal an den lokführer verweisen, meinetwegen, ich halte es für unangebracht in diesem moment, aber das muss jeder selber wissen.
ansonsten gibt es grenzen, und jeder, der hier seine meinung kund tun will, sollte dies im rahmen eines gewissen anstandes und gefühl für die situation tun.
wenn das jemandem nicht passt, kann sich diejenige person gerne im bild-forum oder anderswo austoben.
Ich finde es sehr stark von Teresa Enke, schon am Folgetag so offen über alles zu reden, damit beendet sie alle Spekulation und macht eventuell auf ein gravierendes Problem im Profisport aufmerksam. Ich bin mir relativ sicher, dass es noch mehreren Profisportlern so geht wie Robert Enke, aber da psychische Krankheiten sehr oft mit "Schwäche" und professioneller Leistungssport mit "Stärke" assoziiert werden, dürfte die Hemmschwelle ziemlich groß sein, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.
Eigentlich halte ich mich mit Kommentaren beim Tod eines zwar medial bekannten mir aber nicht persönlich bekannten Menschen zurück. Allerdings kann ich mich kaum daran erinnern, so geschockt und eben auch traurig auf den Tod eines "Prominenten" reagiert zu haben. Mir fehlen irgendwie die Worte und die Kraft, das, was mir seit Bekanntwerden gestern Abend so durch den Kopf geht, vernünftig auszudrücken.