Tour de France 2010


Tja, da greift er endlich mal an. Das nennt man wohl Pech. Und Contador die Rattte nutzt das natürlich sofort aus. Der hatte den Angriff zuerst irgendwie verpennt, denn Vino war fahrEr hinter Schleck.
 
Tja, da greift er endlich mal an. Das nennt man wohl Pech. Und Contador die Rattte nutzt das natürlich sofort aus. Der hatte den Angriff zuerst irgendwie verpennt, denn Vino war fahrEr hinter Schleck.


Das ist ja das traurige...Andy hatte bis auf Vino schon alle abgehängt und dann sowas...
 
oh mann hoffentlich geht das gut, schleck heizt jetzt volles rohr bergab

Da sind man wieder das man nicht sagen kann der kann abfahren und der nicht. Es kommt immer darauf wieviel man gewillt ist zu riskieren, Schleck riskiert jetzt und verliert auch bisher fast nichts bzw. konnte ein paar Fahrer noch abhängen die hinten dran hingen am Gipfel.
 
Schleck holt auf der Abfahrt wieder etwas auf. Doppelt ärgerlich für ihn, wäre er mit einem kleinen Vorsprung in die Abfahrt gegangen, hätte er wahrscheinlich heute 30-60 Sekunden gut machen können. Aber vielleicht erhöht das seine Moral, wenn er wieder ran kommt. Zudem war seine Attacke ja fast erfolgreich bis zum Kettensprung.

Edit: Oh, jetzt wird es flacher und der schwache Zeitfahrer Schleck verliert sofort Zeit. Da rächt es sich mal wieder, dass er kein kompletter Radprofi ist.
 

wieso leider? Gewinnen ist nicht alles und menschlich war Ulle den Armstrong's dafür um Längen voraus.

zu Schleck: Kein Glück und dann kommt noch Pech hinzu. Ich denke man sollte AC nichts vorwerfen. Warten soll man bei Stürzen , aber nicht wegen jedem kleinen techn. Problem und mehr was es bei Schleck nicht....
 
Contador kann Menchov und Sanchez vor lassen ohne das es langsamer wird, während Schleck immer vorn fahren muss sonst wird der Rückstand größer.
 
Ärgerlich auch, dass der Topabfahrer Sanchez den Job für Contador macht. Er hätte versuchen sollen, sich auf der Abfahrt abzusetzen, anstatt Contador hinunter zu ziehen. Aber die Spanier stecken ja häufig unter einer Decke in solchen Situationen. Dabei hat Sanchez durchaus noch - wenn auch geringe - Siegchancen.
 
9 Sekunden haben gefehlt, aber das ist wahrscheinlich ohnehin egal (ob er nun noch Gelb hat oder nicht).
 
Ärgerlich auch, dass der Topabfahrer Sanchez den Job für Contador macht. Er hätte versuchen sollen, sich auf der Abfahrt abzusetzen, anstatt Contador hinunter zu ziehen. Aber die Spanier stecken ja häufig unter einer Decke in solchen Situationen. Dabei hat Sanchez durchaus noch - wenn auch geringe - Siegchancen.

Naja schien mir aber auch so zu sein, dass Sammy nicht wegwollte, weil er mit Menchov für die letzten 5 km noch einen Partner hatte. Alle drei hatten ein gemeinsames Interesse Schleck zu distanzieren. Contador ist den Berg von vorne gefahren. Sammy danach.
 
Andy hätte heute locker 30 Sekunden auf Conti gutgemacht und die Tour vielleicht heute gewonnen. So hat er sie verloren, auch wenn ich nicht ausschliese dass er am Tourmalet die 8 Sekunden gutmacht und ins EZF in gelb geht.
 
Naja schien mir aber auch so zu sein, dass Sammy nicht wegwollte, weil er mit Menchov für die letzten 5 km noch einen Partner hatte. Alle drei hatten ein gemeinsames Interesse Schleck zu distanzieren. Contador ist den Berg von vorne gefahren. Sammy danach.

Sanchez hätte auf der Abfahrt sicher ein paar Sekunden rausholen und ins Ziel retten können. Aber er scheint mit einem Podiumsplatz zufrieden zu sein. Schade, denn auch am Berg schien er mir heute neben Schleck am stärksten zu sein, während Contador nicht mehr so stark ist wie früher.
 
Morgen wird sich nicht wirklich jemand absetzen können, bzw. wenn es morgen jemand von den Favoriten schafft, dann kommt er ganz groß raus.
Ich traue Andy eigentlich zu wirklich 2 Minuten nochmal rauszuholen am Tourmalet, aber dazu braucht er einen Bombentag und er darf nicht auf den letzten 2 km angreifen, sondern muss ma 7-8 km da alleine hochziehen am Donnerstag.

Schade, dass ein Defekt für den Andy den Toursieg nun so unwahrscheinlich macht.
 
Andy hätte heute locker 30 Sekunden auf Conti gutgemacht und die Tour vielleicht heute gewonnen. So hat er sie verloren, auch wenn ich nicht ausschliese dass er am Tourmalet die 8 Sekunden gutmacht und ins EZF in gelb geht.

Na ja, Schleck braucht schon deutlich mehr als 30 Sekunden. Daher war auch die gestrige Aktion so schwachsinnig, denn angesichts seiner Zeitfahrschwäche muss er es einfach immer versuchen. Denn es kann halt immer was unvorhergesehenes passieren, selbst wenn man sich gut fühlt.
 
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