Es ist echt unfassbar das diese Pflaume immer wieder für so viel Kohle den Verein wechselt. Bei VW werden die Sektkorken knallen, das die aus der Nummer ohne großen Verlust wieder raus gekommen sind.Wenn Schürrle so weiter macht, und jedes zweite Jahr für 35 Millionen den Verein wechselt, löst er Ibra in Sachen Transfersummen als Nr. 1 ab![]()
Ich kann mir Schürrle irgendwie nicht als alleinigen MS vorstellen. Genau wie Reus kann er bestimmt ganz gut den halben Neuner neben einem typischen Wand-Spieler (wie eben Szalai) geben, aber (noch ?) nicht die Rolle, die Aubameyang nun wirklich gut drauf hat.
Kommt wohl wirklich auf das gespielte System und vor allem die Rolle von Götze an, wo Schürrle letztendlich auflaufen wird. In der aktuellen Konstellation könnte ich mir am ehesten das 4-1-4-1 gut vorstellen, dass Tuchel zu Beginn der letzten Saison gespielt hat. Schürrle und Dembele ersetzen Reus und Mkhitayran auf Außen, zwei aus Castro/Kagawa/Götze spielen vor Weigl und hinter Auba im Zentrum...
Ich kann mir Schürrle irgendwie nicht als alleinigen MS vorstellen. Genau wie Reus kann er bestimmt ganz gut den halben Neuner neben einem typischen Wand-Spieler (wie eben Szalai) geben, aber (noch ?) nicht die Rolle, die Aubameyang nun wirklich gut drauf hat.
Ernst gemeinte Frage: warum nicht? Auba und Schürrle haben eine ähnliche körperliche Statur, Auba ist ein paar Zentimeter größer. Auch vom Skillset sind sie sich recht ähnlich, auch wenn Auba das natürlich auf höherem Niveau bringt. Bei genauerer Überlegung macht für mich die Verpflichtung von Schürrle als Nachfolger Aubas noch am meisten Sinn, auf dem Flügel brauche ich ihn nicht. Aber in der Spitze könnte er bei einem eventuellen Abgang von Auba im nächsten Sommer tatsächlich dessen Position einnehmen.
allerdings muss man bei der spielzeit auch bedenken, dass man gündogan zumindest halbwegs mit im kopf haben muss und seine position wahrscheinlich auch durch offensivspieler mit systemveränderung ersetzt wird, zumindest in einigen spielen.
„Als ich 2013 vom BVB zum FC Bayern gewechselt bin“, sagt Mario Götze, „war das eine bewusste Entscheidung, hinter der ich mich heute nicht verstecken will. Drei Jahre später, und mit inzwischen 24 Jahren, blicke ich mit anderen Augen auf meinen damaligen Entschluss. Ich kann gut verstehen, dass viele Fans meine Entscheidung nicht nachvollziehen konnten. Ich würde sie so heute auch nicht mehr treffen! Wenn ich nun in meine Heimat zurückkehre, möchte ich versuchen, alle Menschen – gerade auch die, die mich nicht mit offenen Armen empfangen – durch Leistung zu überzeugen. Es ist mein Ziel, wieder meinen besten Fußball zu spielen. Für uns alle, den Klub und die BVB-Fans.“