Wenn der Vater keinen Bock hat, selbst für das Einkommen der Familie zu sorgen, und lieber seinen 14-jährigen Sohn als Arbeits- und Geldanschaffungs-Esel missbrauchen will (machen ja viele geldgeile Eltern mit ihren Wunderkindern), dann kann er das natürlich tun.
Dann aber nicht wundern, wenn das Kind durch diese unerträgliche Last, Leistung bringen zu müssen, damit die Eltern "ausgesorgt" haben, zerbricht.
Ich find die Vorstellung irgendwie pervers, wenn ein 14-jähriges Kind schon den "Ernährer" für seine Familie spielen muss, während sich die Eltern fortan auf die faule Haut legen.