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Gelöschtes Mitglied 237
Guest
HU DAWEI DAWEI!
Wir halten fest - wäre Fußball nicht so unfassbar hirnlos organisiert und derart stümperhaft durchgeführt, wäre die Eintracht ab der 80. und die gesamte Verlängerung in Überzahl gewesen..![]()
Frankfurt darf sich jetzt gerne für die Cl qualifizieren.
wobei ich jetzt nicht 100 % sicher bin das der VAR unbedingt dafür rot gegeben hätte
Interessiert doch schon jetzt keinen mehr. Beide internationalen Pokale gehen diese Saison nach England, dafür brauchte die Buli knapp 20 Jahre (Bayern 2001+2013).
Warum muss er damit rechnen? Und wenn er in die Ecke schießt und Kepa springt dahin, muss er auch damit rechnen? Elfmeterschießen ist halt in gewisser Weise ein Glücksspiel, Kepa war vorher jeweils in eine Ecke gesprungen und hatte nicht den Anschein gemacht, dass er immer erst wartet, sondern hatte sich immer eine Ecke ausgesucht. Springt Kepa zur Seite, rauscht der Ball in die Mitte und Hinteregger hat nix falsch gemacht. Zudem war er auch sehr stramm geschossen, da hat auch einfach ein bissel Glück gefehlt, dann hätte der Ball auch noch anders vom Bein von Kepa abprallen können.Warum macht Hinteregger denn auch so einen ****** und haut den Ball genau in die Mitte. Er muss doch damit rechnen, dass der Torwart stehen bleibt... Selbst schuld. Schätze mal, da haben die Nerven versagt. Ist ja auch nicht das erste mal, dass der "Held" nachher zur tragischen Figur wird.
Wenn das so ist, warum werden dann die allermeisten Elfmeter in die Ecken geschossen?Ein Elfmeter in die Mitte ist nicht das Schlimmste und klappt recht häufig
Bobic sagte im Interview nach dem Spiel, dass flache scharfe Bälle in die Mitte zu 90% reingehen im Elfmeterschießen, der Torhüter zockt nur selten so krass wie Kepa gestern. Hintis Schuss war okay, aber vielleicht hätte er noch schärfer sein können. Da Kepa aber einfach stehengeblieben ist wäre der Schuss wohl so oder so von ihm pariert worden. Es war halt ein Gamble und Kepa hat es gewonnen... Paciencias Elfer war mMn schlechter als Hintereggers, aber er wird nicht so kritisiert weil es bei Hintereggers Elfer halt maximal unglücklich ausgesehen hat. Zum Glück sind wir uns hier aber ja alle einig, dass Hinteregger über 120 Minuten (und schon im Hinspiel) einfach eine unglaubliche Performance abgezogen hat, daran ändert auch der Elfer nix.Warum macht Hinteregger denn auch so einen ****** und haut den Ball genau in die Mitte. Er muss doch damit rechnen, dass der Torwart stehen bleibt... Selbst schuld. Schätze mal, da haben die Nerven versagt. Ist ja auch nicht das erste mal, dass der "Held" nachher zur tragischen Figur wird.
Und bei Paciencia hab ich das auch schon vorher geahnt, dass das nichts wird. Wie schnell der den Ball dort hinlegt, zurück rennt, um dann halbherzig mit Trippelschritten anzulaufen, das sah mir alles zu unkonzentriert aus nach dem Motto "Augen zu und durch"... ich schätze mal, der hatte auch die Buxe voll.
btw. aber wie die Frankfurter Fans noch Stunden später ihre Mannschaft gefeiert haben, fand ich auch großartig. Sowas sieht man nicht so oft.
Gewohnheitssache. Im Kopf ist halt manifestiert - wenn der Hüter stehen bleibt, hält er ihn quasi zu 100%. Wenn er die Ecke hat und man trotzdem gut schießt, kann der Ball dennoch reingehen. Dabei springt der Großteil der Hüter aber in eine Ecke. Gestern waren es 9 von 10 Elfern, wo der Hüter in eine vorher gewählte Ecke sprang. Ausgerechnet beim einzigen Elfer, wo der Hüter stehen bleibt, geht der Ball auch in die Mitte.Wenn das so ist, warum werden dann die allermeisten Elfmeter in die Ecken geschossen?
"Den Schützen wiederum kann man raten, etwas öfters den Mut aufzubringen, auf die Mitte des Tors zu zielen, obwohl der Torwart dort sehr gute Chancen hat zu halten, wenn er zu keiner Seite springen sollte – denn meistens springt er und lässt daher die Mitte offen!"
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Torwarte verhalten sich fast exakt der Rationaltheorie entsprechend, was in diesem Fall bedeutet, sich „optimal“ unberechenbar zu verhalten: zu 54 % springt er auf die starke Seite des Schützen und zu 39 % auf die Gegenseite. Die Schützen hingegen schießen deutlich zu oft auf ihre bevorzugte Torseite (50 %, Gegenseite 37 %) und zielen zu selten auf die Mitte des Tors (13 %).