jisi schrieb:
Hättest du dir den Kampf gegen Castillo wirklich angeschaut, anstatt nur am Gegner rum zu kritisieren, wären dir die Verbesserungen aufgefallen, die Steward WK jetzt bereits wieder antrainiert hat. Sachen, die WK früher schon beherrscht hat und die unter Sdunek verloren gegangen sind.
ich sag dir, was ich für einen kampf gesehen habe. wladi scheucht castillo die ersten drei runden einarmig!!!!!!! nur mit seinem jab vor sich her. castillo hat panische angst vor der rechten, merkt allerdings nicht, dass die linke bereits viel schaden angerichtet hat und wartet weiter wie das kanninchen vor der schlange in optimaler position für wladimir!
ach ja, bevor castillo gefällt wurde, hat er immerhin 3 oder 4 mal selbst geschlagen! 3 oder 4 mal!!!!!!!! :idiot: er ist kein harter puncher und seine schalghand schmerzt bereits nach 2 runden! :idiot:
das war kein gegner, sondern ein gutbezahltes opfer.
ich weiss nicht, warum du immer zahlen anführst, deren bedeutung du sowieso nicht deuten kannst! wenn sdunek und wladi nicht mehr miteinander arbeiten können, dann liegt das sicherlich nicht an mangelnder erfahrung von sdunek. wen interessiert es , das sdunek seit 94 trainer ist. wladi trennte sich von ihm in 2004---> waren 10 (8 mit wladi) jahre zuwenig erfahrung? :idiot:
sdunek hat wladi schliesslich nach "oben" geführt und war erfolgreicher mit ihm als manny steward!
ich denke, dass wladi halt nen schuldigen brauchte für sein versagen gegen sanders! glaskinn, fallobstdiät (wobei er zwischen ende 2000 und ende 2002 starke leute geschlagen hat), fehlende ringintelligenz unter druck, angst sind halt schwerer zu bekämpfen, als den trainer zu feuern!
ob sein wechsel erfolgreich ist, lässt sich nicht an leichenschändungen ablesen! es kommt auf die nächsten gegner an und darauf, wie wlad einen gewissen druck handhaben kann! wird ein paco nolan der nächste kontrahent, dann wissen wir, dass waldi weiter angst hat und den "easy way out" nimmt.