Den Quatsch mit Sozialphobie etc glauben doch sowieso nur denkbefreite Fans. Osaka hat wie kaum ein anderer die Öffentlichkeit und das glamour Leben gesucht und gefunden. Kein Mensch mit Sozialphobie verhält sich so. Es ist das alte Lied des Erfolgs der zu Kopf steigt und man sich eben wie die verwöhnte abgehobene Bratze verhält die man ist. Heute ist das 1:1 des Personenmarketings diese zum Opfer und krank zu machen gerade wenn es nicht der Fall ist. Irgend jemand findet sich immer. In dem Fall die bösen Verantwortlichen der Tennisturniere die doch tatsächlich Interviews erwarten. Und während Osaka andauernd irgendwelche Lifestyle interviews / FOtoserien geschossen hat ist hier die Sozialphobie aktiv und sie muss Turniere blocken
Sie hat keinen Bock drauf. Gegen Fernandez hat sie einfach verloren. Etwas womit sie eben nicht klarkommt was gut zur abgehobenen Diva passt die sie geworden ist.
Aber die Leute wollen sich mit Sportprofis identifizieren und dazu gehört eben das Aufbauen von Illusionen.
Das beste Beispiel zu diesem Trend ist das Interview von Ophra mit Harry und Meghan. Eine Billionärin diskutiert mit Milionären darüber wie hart ihr Leben geprägt von Benachteiligung und harten Situationen ist. Harry beschwert sich entrüstet darüber das er keinen monatlichen Unterhalt mehr bekommt als mittdreißiger mit über 20 Mio auf dem Konto.

Selbst hier fressen es die Fans und werden seine dramatische Biografie kaufen.
Man kann sich als Normalo eben einfach nicht vorstellen wie privilegiert man leben kann und sich trotzdem noch jede Gelegenheit schnappt um medial als Opfer dazustehen. Wer echte Probleme hat denkt und handelt eben nicht so. Wir sollten derartiges Verhalten nicht auch noch unterstützen.