Neues von der Eifler Nationalmannschaft


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HW4 neuer Präsident

Der Fußballverband der Republik Franken hat seinen ersten Präsidenten. Der aus Alzenau stammende Heiko Westermann, Fußballfans als HW4 bekannt, wird neuer Verbandspräsident. Der ehemalige Profi vom FC Schalke 04 und dem HSV setzte sich bei der Wahl mit 12:11 Stimmen denkbar knapp gegen Christian Eigler durch. Der ehemalige Profi des 1. FC Nürnberg ist zusammen mit Westermann der einzige, der für den Posten des fränkischen Verbandspräsidenten kandidiert hat. "Ich freue mich, der erste Präsident des Fußballs in meiner Heimat zu sein", so der 37-jährige Westermann, der im Ausland nach seinem Abgang beim HSV für Betis Sevilla, Ajax Amsterdam und für FK Austria Wien spielte.

Die Nationalmannschaft der Franken, die kürzlich ihre Unabhängigkeit von Deutschland erklärt hatten, wird vom Tschechen Tomas Galasek, der in Eckental in der Nähe von Erlangen lebt, trainiert. Als Assistenttrainer des ehemaligen tschechischen Nationalspielers (69 Länderspiele, ein Tor) fungiert die Nürnberger Klublegende Marek Mintal. Der Slowake lebt seit seiner Ankunft beim 1. FC Nürnberg in Franken.
 

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Ein paar Tage blieb es ruhig, aber sobald die ersten E-Mails oder Faxe oder Briefe bei den Empfängern eintrafen, konnte man darauf wetten, dass irgendwer - so wie es Klaus Toppmöller schon ahnte -

....sein Sabbel nett halde kann, dä Tuppes!
Vor allem die Veteranen beschwerten sich, dass sie jetzt eventuell mit einem Mix aus Kindergarten in Quarantäne müssten - viel lieber würden sie mit den alten Kollegen trainieren oder sich in 1,5 Meter einen zuprosten.

Alphatier Torsten Frings schlug jedenfalls die Einladung zur Trainingsgruppe C aus. "Da habe ich besseres vor" - wurde er von Nachbarn zitiert.

In der eilig für heute anberufenen Videokonferenz des EFB wurde aufgrund der Proteste kurzfristig eine Trainingsgruppe D "Alte Herren" beschlossen.

Wer noch einigermaßen im Saft steht, um der Trainingsgruppe C oder B eine Hilfe zu sein, darf da hin.


Pannewitz ist der Platzhalter für Mischa Dingels, der seine Anmeldung bei Futhead verschludert hatte.
 

theGegen

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Thomas Meunier hat wie erwartet den Rat des Sportdirektor Winni Schäfer angenommen und wechselt ablösefrei von PSG zum BVB.

"Dää mooß och enz wigger jett op die Kett kreije!"
Desweiteren wurden heute mittach in einer Video-Pressekonferenz die Trainingsgruppen veröffentlicht, die zur nächsten Saison die anstehenden Aufgaben Nations League, EM und WM unter Corona-Vorbehalt in Quarantäne in Angriff nehmen sollen.

Eifel 3: Veteranen als Mentoren für Spieler, die noch etwas Potential besitzen.

Eifel 2: Ehemalige NM-Stützen, die in Topform auch der 1. Mannschaft noch helfen könnten, gepaart mit all dem Talent zwischen Mosel, Maas, Ahr und Semois.

Eifel 1: die Topstars. Ergänzt durch die vielversprechendsten Talente der U-23.

Hier die Originalübertragung aus dem Livestream:

Winnie Schäfer schrieb:
"Doo jitt ett keijn Kammell unn keijn Jekreisch!"
Damit war leider das Datenvolumen verbraucht.

Findige Reporter vom "Randbelgischen Grenzfeind" konnten immerhin ein paar O-Töne einsammeln:

Robbi Leipertz schrieb:
"Ja wie jetzt? Nur wegen dem läppischen Elfer?"
Gianni Bruno schrieb:
"Avec Pläsiier!"
 
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Die nunmehr offiziell bestätigten Corona-Trainingsgruppen mit Stand Ende Saison 2019 / 2020:

Trainingsgruppe C:


Trainingsgruppe B:


Trainingsgruppe A:

 

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Oberschlesien im Porträt

Der große Unbekannte

Oberschlesien ist der große Unbekannte in der Gruppe XY. Die Mannschaft aus dem vom Bergbau geprägten Land hat zwar gute Kicker, die aber zumeist nicht jedem international bekannt sind. Dennoch ist mit ihnen nicht zu spaßen und sie können ein Wörtchen mitreden.

Oberschlesien hat sich zum ersten Mal in seiner Geschichte für ein großes Turnier qualifiziert. Seit seiner Unabhängigkeit von Polen hatte sich das Land an der Oder bis jetzt nicht für ein Großereignis qualifizieren können. Das lag auch daran, dass professionelle Strukturen im Fußball zwischen Oppeln und Chorzow nicht vorhanden waren. Die Verpflichtung der ehemaligen Bundesligaprofis Thomas Zdebel (47), ehemals bei Rot-Weiss Essen, 1. FC Köln, VfL Bochum sowie Bayer 04 Leverkusen, als Nationaltrainer sowie Sebastian Schindzielorz, ebenfalls in Köln und Bochum aktiv sowie beim VfL Wolfsburg, als Technischen Direktor bildete dann einen Wendepunkt, der dann in die Professionalisierung des oberschlesischen Fußballs mündete. So wurden nach deutschem Vorbild Nachwuchsleistungszentren errichtet sowie erste Ligen für die U17- und U19-Mannschaften errichtet. Auch wurden Scouts geschaffen, die im Ausland nach Spielern mit oberschlesischen Wurzeln scouteten. So wurde Jakub Bednarek vom FC St. Pauli für die Adler gewonnen.

Der Star der Elf von Thomas Zdebel ist zweifelsohne Arkadiusz Milik. Der Stürmerstar vom SSC Neapel ist der Dreh- und Angelpunkt der Oberschlesier. Kapitän ist Kamil Glik von Benevento Calcio, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Andere Akteure wie Adam Matuschyk vom Drittligisten KFC Uerdingen sowie Adam Bodzek von Zweitligist Fortuna Düsseldorf sind zwar hier in Deutschland bestens bekannt, doch in Europa nur Experten geläufig. Auch Chefcoach Thomas Zdebel dürfte außerhalb seines Heimatlandes sowie Deutschlands nur wenigen ein Begriff sein. Der ehemalige Abwehrstratege wurde im Jahr 1973 in Kattowitz geboren und zog als Jugendlicher mit seinen Eltern in die Bundesrepublik, wo er in Düsseldorf aufwuchs. Spielte er in Oberschlesien zunächst noch bei GKS Kattowitz, lief er nun für Fortuna Düsseldorf auf, ehe er bei Rot-Weiss Essen seinen ersten Profivertrag erhielt und später nach Köln ging. Dort kam er nie über den Status des ewigen Talentes hinaus, ehe ein Umweg über Belgien und die Türkei zu seinem Glück in Bochum verhalf. Nach einem Abstecher in Leverkusen ließ er seine Karriere bei Alemannia Aachen ausklingen. Danach war Zdebel im Amateur- sowie im Jugendfußball tätig, ehe ihn nach der Unabhängigkeit Oberschlesiens der Ruf des Fußballverbandes ereilte. "Es fühlt sich richtig an und es ist eine Ehre, Nationaltrainer in der Heimat zu sein", so Thomas Zdebel.

Prognose: Platz zwei ist drinne, wobei in der Gruppe das Überstehen der Gruppenphase durchaus schwierig ist.
 
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@NRW-Niedersachse
Ich glaube @Cudi hat schon einmal ein schlesisches Nationalteam betreut. ;)
Du kannst ja seine Vorlage für den Kader übernehmen:

Ich wollte ausschließlich Spieler aus Oberschlesien.

Joscha Wosz (RB Leipzig) könnte auch für Oberschlesien spielen. Er ist der Neffe von Dariusz Wosz, der in Piekary Śląskie geboren wurde
 

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Ich wollte ausschließlich Spieler aus Oberschlesien.

Joscha Wosz (RB Leipzig) könnte auch für Oberschlesien spielen. Er ist der Neffe von Dariusz Wosz, der in Piekary Śląskie geboren wurde
Das ist alles richtig, aber warum gegen die stärkere Alternative aus Schlesien antreten, während andere Nationalteams noch gar nichts von ihren Optionen wissen?

Deine Idee mit der fränkischen Nationalmannschaft hatte da mehr Substanz in petto.

Oder wie wäre es mit einer Nationalmannschaft der Masuren und Ostpreußen?



Oder der Lombardei? (Kracherteam)

Oder der NM von Friesland? (West und Ost vereinigt)

Von vielen denkbaren WM- und EM Teilnehmer-Nationen gibt es bereits schlagkräftige Kader (Catalunya, Bretagne, Baskenland, Schlesien, Ruhrgebiet, irgendwas mit Jugos bis hin zu Lappland oder Saarland-Lothringen).
Während zahlreiche Regionen noch auf ihre Meldung verzichten, weil sie zuerst einen erstklassigen Team-Manager verpflichten wollen.

Wenn Du diesen Regionen etwas anzubieten hast, dann bist Du direkt ganz dick im Geschäft.
 

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Wie wäre es mit dieser Elf:

Lukasz Skorupski - Lukasz Piszczek, Kamil Glik, Przemyslaw Wisniewski, Adrian Gryszkiewicz - Adam Bodzek, Adam Matuschyk - Jakub Bednarczyk, Waldemar Sobota, Lukasz Janoszka - Lukas Podolski

Mit einem Durchschnittsalter von 29,7 Jahren ist die Elf sehr erfahren.
 

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Derzeit ist ja Nationsleague und U23 Quali und so sind auch viele Nationalspieler aus den verschiedenen Eifler Trainingsgruppen unterwegs.
Havertz nicht, der ist nach Chelsea zum Unterschreiben geflogen.

Aus der Eifler C-Elf spielten Maurice Deville und TW Anthony Moris für Luxemburg (Startelf).

Für Luxemburg war aus dem B-Team auch Vahid Selimovic in der Startelf aktiv. Für die U 23 von Belgien saß Maxime Busi auf der Bank. Sein Debüt für die türkische Nationalelf feierte Nazim Sangaré aus der Aachener Jugend.

Das A-Team stellte natürlich die meisten Spieler ab. Gino Vanheusden, Lois Openda (brandgefährlich, 1 Tor) in der Startelf der belgischen U23 mit 4:1 Kantersieg gegen Deutschland (ohne Noah Katterbach). Arnaud Bodart als Ersatzkeeper auf der Bank.
Der Luxemburger 2:1 Auswärtserfolg in Aserbaidschan war den Eifler Nationalspielern Laurent Jans, Leandro Barreiro Martins und Gerson Rodrigues (mit dem Siegtreffer) zu verdanken.
Deni Milosevic wurde für Bosnien-Herzegowina beim 1:1 gegen Italien eingewechselt. Und auch beim 1:2 gegen Polen, aber da konnte er nichts mehr bewirken.
Für Belgiens A-Mannschaft wurden Axel Witsel (Startelf) und Thomas Meunier nominiert und für Deutschland war diesmal nur Robin Koch im Einsatz. Gegen Spanien eingewechselt, um das 1:0 über die Zeit zu schinden, was bekanntlich nicht gelang.

Ein gutes Zeugnis bis hierhin. Der Präsident Mario Adorf hat sich sehr gefreut an seinem Geburtstag, dass sich seine Eifler Jungens so ins Zeug legen.

Einzig Sturmtank Renaud Emond macht derzeit etwas Kummer. Sitzt beim FC Nantes meistens auf der Bank bei der in Frankreich schon gestarteten Saison. Nach Verletzung in der letzten Saison nur noch 2. Wahl. Gianni Bruno hat hingegen schon wieder genetzt für Zulte Waregem in der belgischen Jupiler League.
 

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Eifel gegen Island: derzeit 2:1

Ausgleich durch Witsel und Führung durch Michy Batshuayi aus Team C. Der ist in Team C, weil er sich immer noch nicht bekannt hat zur Eifler Nationalmannschaft und so auf Belgier macht.
Coach Winnie Schäfer hat ihn heute mal gebracht, weil Renaud Emond in Nantes trainieren soll.

Ich beobachte aber Luxemburg gegen Montenegro. Luxemburg spielt einen ansehlichen Fußball für das Niveau. Sie versuchen es zumindest nach vorne schnell zu spielen mit Kombinationen. Hinten manchmal abenteuerlich, da muss Jans viel sortieren. Erstaunlich, die Wandlung der einstigen Skandalnudel Gerson Rodrigues zum Führungsspieler.
 
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Die parallel zur Nationsleague ausgetragene Partie

Republik Eifel - Island

endete mit einem hochverdienten 5:1. Weitere Treffer wurden nach Überprüfiung durch die Passkontroll-Zentrale wieder zurückgenommen.

Allmählich sollte sich der Batsman mal entscheiden, ob er sich zu seiner Lütticher Jugendzeit bekennt. Die Sturköpfe aus der Verbandsspitze geben allerdings bei dieser Personalie auch kein gutes Licht ab. Er wurde eingesetzt und festgespielt, aber ist nur der Keilstürmer Nr. 3 hinter Renaud Emond (eingebürgert) und Christian Benteke.

Außerdem ist im System von Winnie Schäfer nur Platz für einen Keilstürmer und Seite an Seite ist selbst mit Prinzip Brechstange niemand miteinander kompatibel.
Da nimmt er halt stur immer seinen Liebling Kirjiakow Emond, weil der für die Eifel seit Jahren und in diesem Verbund halt zuverlässig genetzt hat.
Von der Bank lieber Power plus Tempo mit Gerson Rodrigues und Openda.
Mit seiner Rolle in Trainingsgruppe 3 ist der Michy womöglich zurecht nicht ganz zufrieden.
 
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Aufgrund von Verletzungen und anderweitigen Terminen trat die Eifel heute in dieser Formation an:

Eifel versus Island.png

Nach dem unglücklichen Rückstand durch einen unberechtigten Elfmeter gegen die Luxemburger Test-Achse drehten die Lütticher Vertreter das Spiel hochverdient zu ihren Gunsten. Mit so einer offensiven Ausrichtung hatten die Wikinger plus deutsche U23 und Montenegro bestimmt nicht gerechnet.
Doch durch Tore von Witsel, Rodrigues, Openda und Batshuayi (2) wusste auch die 2. Garnitur der Eifel zu überzeugen und die Wikinger mussten sich zu ihren Booten trollen.
 
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Die Berichte der Scouts brachte das Eifler Trainergespann ins Grübeln. Die Trainingsgruppen dürfen im östlichen Teil dank günstiger Coronazahlen inzwischen 30 Personen umfassen (und im Außenbereich mehrere Gruppen parallel = also noch mehr).


Mithin wäre es gar nicht mehr notwendig, gleich drei unterschiedliche Trainingsgruppen in luxemburgischen, belgischen und deutschen Quarantäne-Camps zu unterhalten.

Der gesamte Fußballtross der Eifler Nationalsmannschaft zieht daher um in die Sportschule Bitburg. Nebenan in Spangdahlem werden außerdem demnächst Immobilien frei, zum Aufenthalt unter Quarantänebedingungen und optimaler Nutzung vorhandener Infrastruktur.

Jetzt wird sich zeigen, ob die Kritik an den Corona-Maßnahmen "Kader sind nicht mehr durchlässig!" (siehe Beitrag #239 und #243) beim Trainergespann angekommen ist.

Findige Reporter vom "randbelgischen Sport-Echo" klingelten natürlich sofort beim Linze Paul und bei Winnie Schäfer durch und wollten wissen, ob Selimovic, Batshuayi, Sangaré jetzt endlich ihre Chance bekommen. Oder ob immer noch die üblichen Graupen und Verdächtigen (Emond, Chadli, Kohr) den Vorzug bekommen, weil Winnie ja sowieso immer seine Lieblinge hat. Mangala?
Die Antwort der Eifler Verantwortlichen klang jedenfalls für die Hoffnungen der Kritiker wenig verheißungsvoll:

Jünter, do hässe nimmi all! :gitche: :mad: Op den Renno loaße mer neijst kumme! Do ess dä Openda hinne draan, watt sulle mer mett däm Mischi? Dä Natscher ess en Filou und dä ahle Mangala und dä Dommi bruche mer für op de Knoche!
Mir haan jenoch jung Lück erinn jenumme, da mooße poar dorbeiy, um dä Wääsch zo wejse!
Jünter, doo hässe nie mieh all! :devilish:
Es ist also anzunehmen, dass sich am derzeitigen Kader wenig ändern wird. Zumal die Coaches ein paar Argumente auf ihrer Seite hatten:


Von Jan Ceulemans gab es immerhin den tröstenden Hinweis, dass Gerson Rodrigues in die Startelf drängt (Gerhardt dann LV und Katterbach soll sich auskurieren). Die Eifler NM habe in den 3 Corona-Lagern bereits andere Formationen einstudiert, von falscher Neun bis Dreierkette. Von daher könne auch Emond mal eine Pause bekommen.
Kevin Mirallas geht zurück in Trainingsgruppe C (noch ohne Verein), dafür rückt Maurice Deville wieder eine Stufe rauf.
Ansonsten bleibt wohl erstmal alles wie gehabt.
 
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