ist bei mir immer so eine zweischneidige sache, ich hab letztes Jahr schon erfolglos versucht zu erklären, wie ich dazu stehe.
Als von der Sportmannschaft der Sixers, freue ich mich wie Arap über jeden verdammten Sieg, einfach weil ich meine Jungs ungern verlieren sehe.
Allerdings ist mir auch klar, dass es herzlich wenig bringt, 30-45 Spiele zu gewinnen.
Aus diesem Grund kann ich es akzeptieren, zu verlieren, zu sagen ich würde mich auf Niederlagen freuen, ginge hierbei aber zu weit.
Es ist nachvollziehbar - aber eben nicht erfreulich.
Generell bin ich inzwischen auch der Meinung, wenn man voran kommen möchte, muss Iggy weg, ich in den letzten Wochen hat man gesehen Turner und Iggy, das funktioniert nicht.
Ich mag Iguodala, bin generell ein Fan von allround Spielern, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er sein Spiel auf ein nächstes Level hieven kann.
Ferner sollte Turner und Holiday die zukunft gehören, da hilft es nicht, wenn Iggy 15 Sekunden beansprucht im Angriff um am Ende nen Turnaround Fadeaway in Regenbogen Optik fabriziert...
Würde er sich aufs Ziehen in die Zone beschränken, aufs Slashen, Fouls ziehen, dann wäre er eine Bereicherung.
Aber so----- lieber nicht
