WTA-Tour 2021


Tuco

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Im Halbfinale von IW dann also Jabeur, Badosa, Azarenka und Ostapenko - na denn.

Die beste Möglichkeit, bei der WTA ein großes Finale zu tippen, ist wohl: man schreibt die Namen der Top 40 plus ein paar Talente auf einen Zettel, dann zieht man zwei Namen. Das wirkt (abgesehen von Barty, die teilweise recht konstant war) weiterhin total beliebig. Da kann man wirklich nur hoffen, dass ein paar der jüngeren Spielerinnen wie Swiatek, Fernandez, Gauff oder Raducanu sich so entwickeln, dass das Damentennis endlich mal wieder ein paar Spielerinnen bekommt, die sich deutlich vom Rest abgeheben und das Ganze weniger wie eine rein von der Tagesform abhängige Zufallsangelegenheit aussehen lassen.
 

Kaesetraud

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Ich hätte jedenfalls nicht erwartet, dass sie zum jahresende quasi nochmal so auftrumpft.

Zu Jabeur muss nicht mehr grossartig viel sagen- wenn jahredendmüdigkeit so aussieht..
 

Hans Meyer

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Im Halbfinale von IW dann also Jabeur, Badosa, Azarenka und Ostapenko - na denn.

Die beste Möglichkeit, bei der WTA ein großes Finale zu tippen, ist wohl: man schreibt die Namen der Top 40 plus ein paar Talente auf einen Zettel, dann zieht man zwei Namen. Das wirkt (abgesehen von Barty, die teilweise recht konstant war) weiterhin total beliebig. Da kann man wirklich nur hoffen, dass ein paar der jüngeren Spielerinnen wie Swiatek, Fernandez, Gauff oder Raducanu sich so entwickeln, dass das Damentennis endlich mal wieder ein paar Spielerinnen bekommt, die sich deutlich vom Rest abgeheben und das Ganze weniger wie eine rein von der Tagesform abhängige Zufallsangelegenheit aussehen lassen.

Osaka hat aber auch immerhin innerhalb kürzester Zeit 4 HC GS gewonnen

aber ansonsten hast du natürlich Recht, wenn jemand die WTA Tour nicht so intensiv verfolgt, dort muss bei den GS immer verwundert die Augen reiben über die Halbfinalisten.
Ich weiß auch nicht inwieweit Zidansek als Talent gegolten hat vorher
 

Tuco

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Osaka hat aber auch immerhin innerhalb kürzester Zeit 4 HC GS gewonnen


Klar, aber auch Osaka ist doch jemand, die bisher "nur" auf Hartplatz Weltklasse ist, abgesehen von diesen Titeln nicht wirklich konstant war und wo wegen ihrer persönlichen Probleme völlig offen ist, was da künftig zu erwarten ist. Wenn sie in der Lage wäre, sich voll auf Tennis zu konzentrieren und hart daran zu arbeiten, sich auf Sand zu verbessern, könnte man vielleicht mit ihr als konstante Topspielerin rechnen - aber danach sieht es doch eher nicht aus. Da muss man wohl eher auf die noch jüngeren wie das angesprochene Quartett hoffen.
 

Hans Meyer

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Klar, aber auch Osaka ist doch jemand, die bisher "nur" auf Hartplatz Weltklasse ist, abgesehen von diesen Titeln nicht wirklich konstant war und wo wegen ihrer persönlichen Probleme völlig offen ist, was da künftig zu erwarten ist. Wenn sie in der Lage wäre, sich voll auf Tennis zu konzentrieren und hart daran zu arbeiten, sich auf Sand zu verbessern, könnte man vielleicht mit ihr als konstante Topspielerin rechnen - aber danach sieht es doch eher nicht aus. Da muss man wohl eher auf die noch jüngeren wie das angesprochene Quartett hoffen.

Auf allen Belägen konstant Weltklasse zu sein ist die letzte Stufe, aber das ca 3/4 der Saison auf HC ist, reicht es auch schon da konstant zu sein finde ich
Inwieweit Osaka ihre Probleme in Zukunft in den Griff bekommt muss man natürlich abwarten, wenn du von 6 HC GS 4 gewinnst, dann ist das halt sehr sehr stark und es ist keine Siegerin die zufällig gewonnen hat
 

Marius

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Im Halbfinale von IW dann also Jabeur, Badosa, Azarenka und Ostapenko - na denn.

Die beste Möglichkeit, bei der WTA ein großes Finale zu tippen, ist wohl: man schreibt die Namen der Top 40 plus ein paar Talente auf einen Zettel, dann zieht man zwei Namen. Das wirkt (abgesehen von Barty, die teilweise recht konstant war) weiterhin total beliebig. Da kann man wirklich nur hoffen, dass ein paar der jüngeren Spielerinnen wie Swiatek, Fernandez, Gauff oder Raducanu sich so entwickeln, dass das Damentennis endlich mal wieder ein paar Spielerinnen bekommt, die sich deutlich vom Rest abgeheben und das Ganze weniger wie eine rein von der Tagesform abhängige Zufallsangelegenheit aussehen lassen.
Wobei Azarenka vom Spiel her ja eine richtige Topspielerin ist und auch auf HC zu Hause ist. Aber du hast natürlich Recht, die Topgesetzten haben sich hier erneut nicht mit Ruhm bekleckert. Von Azarenka kam ansonsten das ganze Jahr auch eher wenig, zumindest keine richtigen Highlights, daher ist das HF auch ein klein wenig überraschend.

Ich glaube Azarenka wäre ohne die Schwangerschaft und das anschließende Chaos mit dem Sorgerechtsstreit auch noch länger eine konstant starke Topspielerin geworden. Andererseits würde sie dann heute vielleicht gar nicht mehr spielen. 2011 war sie schon Top-4, von 2012 bis Anfang 2014 erreichte sie bei den Slams W, AF, HF, F, W, HF, R2 (wegen Walkover), F und VF. Dann kamen Verletzungen. 2015 kämpfte sie sich langsam wieder nach oben und 2016 war sie dann wieder voll da mit Sieg Sydney, VF AO, Sieg IW, Sieg Miami...und dann wurde sie eben schwanger. Ich glaube, dass sie in dem Jahr wieder auf dem Weg zur #1 gewesen wäre und nicht Kerber.
Bei ihrem Comeback hat sie sich dann irgendwie verändert. Sie sieht irgendwie anders aus, ihr Spiel wirkt anders und sie stöhnt kurioserweise anders als in ihrer ersten Karriere. Die Konstanz von damals hat sie jedenfalls nicht mal mehr ansatzweise.
 

Jerry

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Im Halbfinale von IW dann also Jabeur, Badosa, Azarenka und Ostapenko - na denn.

Die beste Möglichkeit, bei der WTA ein großes Finale zu tippen, ist wohl: man schreibt die Namen der Top 40 plus ein paar Talente auf einen Zettel, dann zieht man zwei Namen. Das wirkt (abgesehen von Barty, die teilweise recht konstant war) weiterhin total beliebig. Da kann man wirklich nur hoffen, dass ein paar der jüngeren Spielerinnen wie Swiatek, Fernandez, Gauff oder Raducanu sich so entwickeln, dass das Damentennis endlich mal wieder ein paar Spielerinnen bekommt, die sich deutlich vom Rest abgeheben und das Ganze weniger wie eine rein von der Tagesform abhängige Zufallsangelegenheit aussehen lassen.

Jein. Klar sind das keine (aktuellen) Topspielerinnen, aber es ist auch nicht so "schlimm" wie vor einigen Monaten/Jahren. Jabeur spielt seit einigen Monaten richtig, richtig stark, das gleiche gilt für Badosa. Also das sind jetzt keine Nummern aus dem Nichts. Es geht absolut in die richtige Richtung und die genannten Damen sind allesamt jetzt keine Sensationen. Das kann man gerade relativ gut mit den Männern vergleichen. Man ist einfach komplett "verwöhnt" von der Dominanz der Big 3, seitdem die nach und nach verschwinden, sieht man auch ein deutlich offeneres Feld bei den Männern.
Dazu sehe ich die fehlende Aufschlagstärke generell für einen Faktor, weshalb es bei den Frauen ausgeglichener zugeht.
 

Tuco

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Jein. Klar sind das keine (aktuellen) Topspielerinnen, aber es ist auch nicht so "schlimm" wie vor einigen Monaten/Jahren. Jabeur spielt seit einigen Monaten richtig, richtig stark, das gleiche gilt für Badosa. Also das sind jetzt keine Nummern aus dem Nichts. Es geht absolut in die richtige Richtung und die genannten Damen sind allesamt jetzt keine Sensationen. Das kann man gerade relativ gut mit den Männern vergleichen. Man ist einfach komplett "verwöhnt" von der Dominanz der Big 3, seitdem die nach und nach verschwinden, sieht man auch ein deutlich offeneres Feld bei den Männern.
Dazu sehe ich die fehlende Aufschlagstärke generell für einen Faktor, weshalb es bei den Frauen ausgeglichener zugeht.


Die "Big 3" sollten nicht der Maßstab sein, das wäre unfair, andere daran zu messen. Grundsätzlich finde ich Abwechslung natürlich auch nicht schlecht, mir ist es bei den Damen nur seit längerem wiederum zu extrem, so dass es in Beliebigkeit, die zufällig wirkt, umschlägt. So war es natürlich auch nicht immer - vor den "Big 3" gab es doch umgekehrt sogar wesentlich mehr Damen als Herren, die in der "open era" eine zweistellige Anzahl von GS gewannen. Da sollte es eigentlich doch früher oder später auch bei den Damen mal wieder eine geben, die das schafft oder zumindest in die Nähe kommt.

Kurios dabei: Die Spielerin, die die meisten GS gewann und jünger ist als Serena Williams, ist Justine Henin, die schon seit Jahren nicht mehr aktiv ist, weil sie sehr jung aufgehört hat - das sagt in der Beziehung doch alles aus.
 

sistahfan

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Lese ich hier etwa Kritik an der WTA-Tour? :eek:
Die Afrikanerin soll ab nächste Woche übrigens in den Top Ten stehen - bestimmt eine der stärksten WTA-Top Ten in History.
Es gab bei den Damen übrigens früher für eine gewisse Zeit lang auch eine "Big 3". Das waren noch ganz andere Zeiten.
 

sistahfan

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Die "Big 3" sollten nicht der Maßstab sein, das wäre unfair, andere daran zu messen. Grundsätzlich finde ich Abwechslung natürlich auch nicht schlecht, mir ist es bei den Damen nur seit längerem wiederum zu extrem, so dass es in Beliebigkeit, die zufällig wirkt, umschlägt. So war es natürlich auch nicht immer - vor den "Big 3" gab es doch umgekehrt sogar wesentlich mehr Damen als Herren, die in der "open era" eine zweistellige Anzahl von GS gewannen. Da sollte es eigentlich doch früher oder später auch bei den Damen mal wieder eine geben, die das schafft oder zumindest in die Nähe kommt.

Kurios dabei: Die Spielerin, die die meisten GS gewann und jünger ist als Serena Williams, ist Justine Henin, die schon seit Jahren nicht mehr aktiv ist, weil sie sehr jung aufgehört hat - das sagt in der Beziehung doch alles aus.
:confuse: Die letzte Statistik versteh ich nicht wirklich. Serena hat 23 GS, danach kommen Venus UND Justine Henin mit je 7, von den Spielerinnen aus dieser Ära. Von diesen beiden ist Henin diejenige die jünger ist als Serena, das stimmt. Wolltest du darauf hinaus?
 

Paulie Walnuts

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Typisch Kerber! Da kommt DIE große Chance im Herbst ihrer Karriere ihren ersten großen WTA-Titel zu holen - die Ausgangssituation vor dem VF hätte kaum besser sein können - und dann lässt sie sich ausgerechnet von einer Badosa komplett abschießen.

Auf der anderen Seite kann man es natürlich verstehen. Sie ist noch nicht ganz in Topform und steckt mittendrin in der langfristigen Vorbereitung auf den weltweiten Saisonhöhepunkt 2022: Bad Homburg!
 

Jerry

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Die "Big 3" sollten nicht der Maßstab sein, das wäre unfair, andere daran zu messen. Grundsätzlich finde ich Abwechslung natürlich auch nicht schlecht, mir ist es bei den Damen nur seit längerem wiederum zu extrem, so dass es in Beliebigkeit, die zufällig wirkt, umschlägt.

Ich bin ja ganz bei dir, wenn es um die letzten Jahre geht, aber aktuell (in den letzten Monaten) sehe ich da wieder eine Entwicklung hin zu weniger Beliebigkeit. Und gerade das Turnier in Indian Wells bzw. die Halbfinalpaarungen zeigen eine gute Tendenz.
Im Live Race ist Jabeur die 8, Badosa die 10, Azarenka ist ja wirklich eine ehemalige Topspielerin und Ostapenko ist vom Talentlevel eigentlich Top 5 (bin ich vielleicht alleine mit der Meinung :D ).
Was natürlich dennoch häufig vorkommt, sind natürlich "Blamagen" der Topgesetzten. Pliskova darf natürlich genauso wenig an Haddad Maia scheitern wie Muguruza an Tomljanovic. Aber es wird gefühlt weniger.

Die US Open sehen mit Raducanu und Fernandez auch wieder nach Lotto aus, aber in die vierte Runde habe es nur insgesamt drei ungesetzte Spielerinnen (die beiden + Rogers) geschafft. Ich bin positiv gestimmt. ;)
 

Jerry

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Typisch Kerber! Da kommt DIE große Chance im Herbst ihrer Karriere ihren ersten großen WTA-Titel zu holen - die Ausgangssituation vor dem VF hätte kaum besser sein können - und dann lässt sie sich ausgerechnet von einer Badosa komplett abschießen.

Was heißt ausgerechnet Badosa?

Die hat in der Runde zuvor Krejcikova nach Hause geschickt und Gauff glatt rausgeschmissen. Zuletzt auch gegen Sabalenka gewonnen und bei den olympischen Spielen Swiatek besiegt. Wie oben geschrieben, die 10 im Race zu sein, kommt nicht aus dem Nichts...
 

Tuco

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:confuse: Die letzte Statistik versteh ich nicht wirklich. Serena hat 23 GS, danach kommen Venus UND Justine Henin mit je 7, von den Spielerinnen aus dieser Ära. Von diesen beiden ist Henin diejenige die jünger ist als Serena, das stimmt. Wolltest du darauf hinaus?

Ich wollte damit ausdrücken, dass von den Spielerinnen, die jünger sind als Serena, Justine Henin die meisten GS gewonnen hat - also eine Spielerin, die schon lange nicht mehr aktiv ist und sehr jung aufgehört hat. Dass es bei allen Spielerinnen der Jahrgänge 1983 und jünger niemanden gibt, die mehr als 5 GS gewonnen hat und auch nur in der Nähe der Top 10 all time ist, finde ich schon ungewöhnlich. Bei den 90er Jahrgängen ist auch fraglich ob das noch jemand schafft - Osaka und Barty könnten es vielleicht, aber da muss man abwarten.


Ich bin ja ganz bei dir, wenn es um die letzten Jahre geht, aber aktuell (in den letzten Monaten) sehe ich da wieder eine Entwicklung hin zu weniger Beliebigkeit. Und gerade das Turnier in Indian Wells bzw. die Halbfinalpaarungen zeigen eine gute Tendenz.
Im Live Race ist Jabeur die 8, Badosa die 10, Azarenka ist ja wirklich eine ehemalige Topspielerin und Ostapenko ist vom Talentlevel eigentlich Top 5 (bin ich vielleicht alleine mit der Meinung :D ).
Was natürlich dennoch häufig vorkommt, sind natürlich "Blamagen" der Topgesetzten. Pliskova darf natürlich genauso wenig an Haddad Maia scheitern wie Muguruza an Tomljanovic. Aber es wird gefühlt weniger.

Die US Open sehen mit Raducanu und Fernandez auch wieder nach Lotto aus, aber in die vierte Runde habe es nur insgesamt drei ungesetzte Spielerinnen (die beiden + Rogers) geschafft. Ich bin positiv gestimmt. ;)

Ja ok, wenn IW eine große Ausnahme wäre, was große Turnier ohne Beteiligung der Top 10 angeht, würde ich es vielleicht auch eher aus der Perspektive sehen. So ungewöhnlich ist es aber ja nicht, dass gleich mehrere Außenseiterinnen sehr weit kommen, eher im Gegenteil.
 

vangerwin

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Im Halbfinale von IW dann also Jabeur, Badosa, Azarenka und Ostapenko - na denn.

Die beste Möglichkeit, bei der WTA ein großes Finale zu tippen, ist wohl: man schreibt die Namen der Top 40 plus ein paar Talente auf einen Zettel, dann zieht man zwei Namen. Das wirkt (abgesehen von Barty, die teilweise recht konstant war) weiterhin total beliebig. Da kann man wirklich nur hoffen, dass ein paar der jüngeren Spielerinnen wie Swiatek, Fernandez, Gauff oder Raducanu sich so entwickeln, dass das Damentennis endlich mal wieder ein paar Spielerinnen bekommt, die sich deutlich vom Rest abgeheben und das Ganze weniger wie eine rein von der Tagesform abhängige Zufallsangelegenheit aussehen lassen.
Stimme dem 100 % zu,
das ganze kann man schon als "Random Slam Sieg" oder "Random Ära" sehen.

Eine Spielerin hat von 2014 bis 2019 (6 Jahre mit 24 Slams)

- 8 mal die Quali zur Quali bei den Grand Slam-Turnieren nicht mal geschafft.

- bei den restlichen 16 mal, wo sie die Quali zum Grand-Slam Turnier gespielt hat,
ist sie 15 mal gescheitert und hat 1 einziges mal die Quali geschafft und ist dann in der 1. Runde gescheitert.

Dann gewinnt sie plötzlich ein Grand Slam Turnier und dominiert das Tennis.
 

Kaesetraud

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Nun, badosa denn zu stark. Aber ich finde, jabeur hat nahezu das maximale aus dem späten iw herausgeholt. Mal sehen, ob es für die yec reicht- wenn nicht: auch kein beinbruch
 

sistahfan

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Für Moskau hat die Rumänin abgesagt. Die königliche Familie von Großbritannien geht wahrscheinlich vor. Oder es steht wieder eine wichtige Filmpremiere an.
 
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