„Es gibt bestimmte Zeitungen, die ich seit langer Zeit nicht mehr lese. Ich weiß, dass in diesem Metier immer Druck herrscht. Ganz egal, welchen Klub du trainierst, dieser Druck scheint dort immer vorhanden zu sein. Trotzdem muss man bei den Analysen gerecht und sachlich bleiben. Ich finde, manchmal sind sie nicht sehr präzise“, so der Schweizer.
„Es findet überall und sehr schnell eine große Übertreibung statt. Es stimmt, dass wir aktuell nicht so gut dastehen wie im letzten Jahr. Es liegt aber an nichts. Es sind die Resultate, das ist alles. Man analysiert die Resultate, aber analysiert den Rest nicht genug.“