Hier seine vollen Aussagen.
Deontay Wilder ist einfach ein Clown mit dem IQ von Toastbrot und soll sich glücklich schätzen, dass es in seinem inkompetenten Team von Ja-Sagern zumindest einen gab, der seine wenigen verbliebenen Hirnzellen retten wollte.
Will uns hier ein 100 Kilo-Adonis wirklich weismachen, das Tragen eines 20 Kilo-Kostüms für ein paar Dutzend Meter habe ihn seine Beine in Spaghetti verwandelt? Über diese Ausrede lacht sich doch selbst David Hayes Zeh kaputt. Peinlich, peinlich.
Dann noch die Chuzpe zu haben um zu behaupten, Furys Schläge hätten ihm nicht zugesetzt, das rundet das Possenspiel ab. Fast so lustig wie sein vierründiges Bambi-Cosplay.
In einer idealen Welt würde Wilder seine selbstdestruktiven Männlichkeitswähnungen runterschlucken und Breland aus Dankbarkeit die Füße lecken, denn der hat ihn davor gewahrt, zu Mus verarbeitet zu werden. Aber der Bronze Bomber ist so sehr in seinem Machismo und seinen Verblendungen gefangen, der wird mit großer Sicherheit seinen Co-Trainer feuern und sich für die nächsten sechs Monate von seinem unfähigen restlichen Team weiter das Mantra der rechten Hand einhämmern lassen, so wie die das schon in den Ringpausen getan haben.
Wenn Wilder beim Rematch eine Chance haben will, wird es mal Zeit, sich Qualitäten anzueignen, die über Schlagkraft hinausgehen, z.B. einen vernünftigen Jab oder eine gesunde Portion Selbstreflektion, aber der Mann ist geistig und boxerisch so limitiert, der wird sich technisch bis zum nächsten Kampf genauso wenig verbessern wie die letzten Jahre und daher wohl auch im dritten Kampf deklassiert werden.
Schade, war neutral in den Kampf gegangen, aber diese Aussagen von Wilder sind doch ziemlich armselig.