Zuletzt gesehene Filme - der Sammelthread!


GSWarriors

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Venom - 9.5/10

Tja, das war wohl die allererste Marvel-Verfilmung auf die ich mich gefreut habe und ich bin nicht enttäuscht worden. Klar ist der Film wieder typisch Marvel-like und geizt nicht mit Special-Effects, allerdings weiß auch die Story zu gefallen und das Ganze ist wirklich gepaart mit gutem Witz und damit meine ich nicht das übliche aufgesetzte Bla Bla... Bin sehr angetan und werde mir den Film auch definitiv vorbestellen!
Krass, Bekannte von mir fanden den Film nicht so pralle und auch die Kritiken sind ja nicht gerade gut ausgefallen. Gerade die Story wird da ziemlich schlecht gemacht. Hat sonst noch einer den Film gesehen?
 

WallIn

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Krass, Bekannte von mir fanden den Film nicht so pralle und auch die Kritiken sind ja nicht gerade gut ausgefallen. Gerade die Story wird da ziemlich schlecht gemacht. Hat sonst noch einer den Film gesehen?
Ich muss da auch widersprechen. Als großer Spiderman/Venom Fan fand ich es schon etwas komisch, dass Spiderman bzw. die Entstehungsgeschichte abgeändert wurde. Da die legal Gründe aber plausibel waren, fand ich es ok. So lange man die "neue" Einführung gut umsetzt. Die haben sie aber gegen die Wand gefahren. 15 min und eine Sequenz von 10-15 Reports von Eddie sollte reichen. Damit war der Charakter Eddie quasi schon vom Tiefgang verhunzt. Dann kam der schwache Villain, der auch noch recht plumb sich ebenfalls "entwickeln" konnte.
Dazu sieht man auch im weiteren Verlauf die Problematik mit dem fehlenden Spiderman. Denn Venom ist zwar oft skrupelos, aber ein wirklicher Antiheld ist er erst im Hass gegen Spiderman. Mit der normalen Bevölkerung geht er ja auch in den Comics/Serien normal um. So dass diese Gewalt/Bösartigkeit fast komplett fehlt, außer gegenüber der Polizei und eben seinem Fein in einer gewissen Art. Auch Venom ist eher mau geschrieben, die Änderung der Beweggründe in der Mitte des Films wird in einen Satz verpackt und ist gerade zu lächerlich.
Wieso mir Venom trotzdem halbwegs gefallen hat. Hardy holt noch das Maximum aus Eddie raus und das Zusammenspiel zwischen ihm und Venom ist echt ungezwungen lustig/humorvoll (anders als bei vielen Post Deadpool Superheldenfilmen). Die Actionszenen und das Visuelle waren auch ansprechend. Die Post Credit Scene war auch gut, weil der dort gezeigte neue Gegenpart von Venom, endlich groß genug ist für einen ähnlichen Hass wie gegenüber Spiderman, dazu ein genialer Schauspieler in dieser Rolle.
So insgesamt 6.5/10 mit positiven Ausblick für Venom 2.
 

Knurrhahn

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The Meg


Als Fan von trashigen Monsterfilmchen gehört der Film eher in die weniger gelungene Sparte. Die Handlungen sind absolut vorhersehbar, die Dialoge arm und unwitzig...einzig die special Effekte sind toll, die Unterwasseraufnahmen spektakulär. Nur der Hai ist seltsamerweise extrem hässlich geraten...sieht aus wie im Comic, man hätte hier durch realitätsnahes Aussehen extrem viel mehr machen können. Etwas abwechslungsreich ist der Schauplatz, nicht irgendwo in den Staaten, sondern mal in China. Ansonsten naja. Unglaublich aber dass man es auch hier schafft, den SJW-Dreck zu implementieren :D Die Auswahl der Charaktere und deren Klischees sticht einfach so stark ins Auge, dass man nicht von Zufall ausgehen kann. Mies ist auch, dass es keine Alternative zum nervigen 3D gibt.

2/10
Kann ich wirklich nur beipflichten, was für ein (gut gemachter) Käse.
 
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The Great

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IMDb Top 250: Platz 52 - Alien (1979)

Der Beginn einer neuen Sci-Fi Film Reihe, die – genauso wie die Monster im Film – einfach nicht sterben möchte!

Die Handlung in einem Satz: Der weiße Hai im Weltraum!

Lang ist es her, dass ich vor diesem Projekt die Alien Filme gesehen habe. Als ich neun Jahre alt war, besuchte ich einen Schulfreund und wir sahen uns den “Mortal Kombat” Film mit Christopher Lambert an. Mein Geschmack war damals noch nicht so vorzüglich wie heutzutage. Als seine Mutter uns fragte, ob ich den Film denn schon sehen darf, erklärte mein Kumpel, dass ich ja auch schon “Alien” und “Aliens” gesehen habe und die ja viel schlimmer waren. Ich nickte einfach nur, obwohl das nicht der Wahrheit entsprach und versuchte in den kommenden Wochen alles um an die Filme ranzukommen. Ich weiß auch noch, dass ich sie dann definitiv sah und für nicht so schrecklich brutal befand. An mehr kann ich mich allerdings nicht wirklich erinnern. Und so war ich mir bei dieser Sichtung gar nicht mal sicher, ob ich “Alien” in den letzten 22 Jahren überhaupt ein weiteres Mal gesehen hatte und wusste nicht wirklich, was mich erwarten würde.

Trotzdem hatte ich ein (falsches) Bild von dem Film in meinem Kopf. Einmal die ikonische Ripley, verkörpert von Sigourney Weaver, die vielleicht härteste Actionheldin der Filmgeschichte, die sich knallhart den Weg frei ballert und alles vernichtet, was ihr im Weg steht. Das trifft zumindest auf den ersten Teil gar nicht zu. Und zweitens John Hurt und die “Alien-schießt-aus-dem-Bauch”-Szene, die unzählige Male parodiert wurde.

Der Film beginnt sehr ruhig, baut Spannung langsam auf, ist gleichzeitig aufregend und entspannend wie ein ASMR-Flüster-Video auf Youtube. All das erinnerte mich sehr an “Blade Runner”. Kein Wunder, beide Filme sind von Ridley Scott. Erst im letzten Drittel des Films wird der Film Action-lastiger, was nicht so mein Ding ist, aber auch hier steht die Spannung weiterhin im Vordergrund. Bis dahin ist der Film aber sehr interessant, auch weil man mit der Crew des Raumschiffs auf eine Art Entdeckungstour geht und man zusammen versucht herauszufinden, was das für eine ungewöhnliche, fremde Lebensform ist.

Man sieht dem Film das Alter teilweise an. Die außerirdischen Lebewesen, in all ihren Formen – vom großen “Alien” bis zum “Facehugger” – sehen wirklich großartig und glaubwürdig aus. Auch heute noch! Das innere des Raumschiffs leider nicht wirklich. Diese Sets haben natürlich auf eine spezielle Art trotzdem Charme, reißen mich persönlich allerdings aus der Immersion, da es heutzutage lächerlich wirkt, dass die Crew dieses Hochleistungsraumschiff besitzt mit denen sie in weitentfernte Sonnensysteme fliegen, aber trotzdem auf kleine Röhrenbildschirme mit spartanischen Betriebssystem gucken müssen. Ich will das Ridley Scott und seinem Team auch gar nicht vorwerfen. Sie sind ja schließlich keine Hellseher, trotzdem wirkt das fast vierzig Jahre nach Erscheinen des Films merkwürdig und reißt den Zuschauer aus der Geschichte.

Damit kommen wir zum Drehbuch, was grundsätzlich nicht viel falsch macht. Es gibt ein paar gute Überraschungen, die man so auch nicht unbedingt kommen sieht. Außerdem hält man sich an die wichtigste Drehbuchregel überhaupt: Save the Cat!

Das vielleicht Wichtigste zum Schluss. Der Film ist extrem kurzweilig und macht ziemlich viel Spaß. Die fast zwei Stunden verflogen förmlich und machen definitiv Lust auf den zweiten Teil, den ich direkt im Anschluss gesehen habe. Dazu aber mehr im nächsten Review, der vermutlich morgen erscheint.

Lustige Trivia: Die Geschlechter der einzelnen Charaktere wurde von Skript zu Skript häufiger geändert und Ripley sollte zu Beginn gar nicht weiblich sein.



Mehr Reviews (u.a. die Fortsetzung "Aliens") gibt's natürlich hier: https://filmzeugs.com/thema/klaus-imdb-sichtungen ;)
 

Alice

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Ständig Werbung hier für irgendwelche Fremdseiten. Meldung an Admin ist raus.

Davon abgesehen dürfte "Alien" mein Favorit unter den Ridley Scott Filmen sein, weit mehr Horror als Action, phantastische, düstere Atmosphäre und kluger Spannungsbogen. :thumb:
 
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Mango1

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Antman and the Wasp (2018)

Ich bin nun auch dazugekommen, den Film nachzuholen. Das Setup ist nett, ich finde auch die Konstellation mit den mehreren Parteien mit Interessen zumindest gut gemeint. Allgemein ist der Film dann solide Unterhaltung, aber auch nicht mehr. 7/10
Es ist allerdings interessant zu sehen, wie Marvel quasi die Avengers auch vom schieren Ausmaß der Konsequenzen von den kleineren Filmen abtrennt und diese trotzdem noch funktionieren. Allerdings funktionieren Sie nie weil sie gute Drehbücher haben, sondern über gesellschaftlichen Impact (Black Panther), Comedy (Antman, Thor) oder weil sie sich sehr gut auf die Origin-Story und die Charakterbildung fokussieren (Dr. Strange). Im Endeffekt bleiben es gut gemachte Filme, die immer unterhaltend sind, aber nicht mehr wirklich bahnbrechend (Black Panther lasse ich dahingehend mal außen vor).
 

schlomo23

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Im Endeffekt bleiben es gut gemachte Filme, die immer unterhaltend sind, aber nicht mehr wirklich bahnbrechend (Black Panther lasse ich dahingehend mal außen vor).
Hinsichtlich der filmischen Mittel (meinetwegen all den Dingen, die beim Oscar ausgezeichnet werden) ist dieser es aber auch nicht. Die politische Botschaft/den wahrgenommenen gesellschaftlichen Auftrag hat man sicherlich auch schon deutlich gehaltvoller gesehen. Der Film bringt das halt in den Mainstream, was ja sicher nicht verkehrt ist.
 

danifan

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Tatsächlich ist "Black Panther" sogar einer der schwächsten MCU-Filme, da wird nur aus den angesprochenen soziokulturellen Gründen so ein aufgeblasener Hype darum gemacht. Filmisch ist das extrem mager, das fängt bei für eine so hochbudgetierte Produktion im Jahr 2018 geradezu absurd schlechten Effekten an (die CGI-Nashörner sehen so aus wie in "Jumanji" und damit ist nicht der mit Dwayne Johnson gemeint...) und geht über in eine Story, die dermaßen uninspiriert das 0815-Schema für Superhelden-Filme befolgt, dass man zu jedem Zeitpunkt weiß, was als nächstes passieren wird. Zu allem Überfluss leistet man sich auch noch den "Django Unchained"-Fauxpas und nimmt den einzigen interessanten Charakter neben Killmonger viel zu früh aus der Geschichte. Eigentlich ein typischer MCU-Auffüllfilm zwischen den Highlights Cap 3 und Avengers 3, der lediglich das Glück hatte den gerade herrschenden Zeitgeist zu treffen. In der Hinsicht dem ähnlich generischen "Wonder Woman" nicht unähnlich.
 

Savi

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IMDb Top 250: Platz 52 - Alien (1979)

Der Beginn einer neuen Sci-Fi Film Reihe, die – genauso wie die Monster im Film – einfach nicht sterben möchte!

Die Handlung in einem Satz: Der weiße Hai im Weltraum!

Lang ist es her, dass ich vor diesem Projekt die Alien Filme gesehen habe. Als ich neun Jahre alt war, besuchte ich einen Schulfreund und wir sahen uns den “Mortal Kombat” Film mit Christopher Lambert an. Mein Geschmack war damals noch nicht so vorzüglich wie heutzutage. Als seine Mutter uns fragte, ob ich den Film denn schon sehen darf, erklärte mein Kumpel, dass ich ja auch schon “Alien” und “Aliens” gesehen habe und die ja viel schlimmer waren. Ich nickte einfach nur, obwohl das nicht der Wahrheit entsprach und versuchte in den kommenden Wochen alles um an die Filme ranzukommen. Ich weiß auch noch, dass ich sie dann definitiv sah und für nicht so schrecklich brutal befand. An mehr kann ich mich allerdings nicht wirklich erinnern. Und so war ich mir bei dieser Sichtung gar nicht mal sicher, ob ich “Alien” in den letzten 22 Jahren überhaupt ein weiteres Mal gesehen hatte und wusste nicht wirklich, was mich erwarten würde.

Trotzdem hatte ich ein (falsches) Bild von dem Film in meinem Kopf. Einmal die ikonische Ripley, verkörpert von Sigourney Weaver, die vielleicht härteste Actionheldin der Filmgeschichte, die sich knallhart den Weg frei ballert und alles vernichtet, was ihr im Weg steht. Das trifft zumindest auf den ersten Teil gar nicht zu. Und zweitens John Hurt und die “Alien-schießt-aus-dem-Bauch”-Szene, die unzählige Male parodiert wurde.

Der Film beginnt sehr ruhig, baut Spannung langsam auf, ist gleichzeitig aufregend und entspannend wie ein ASMR-Flüster-Video auf Youtube. All das erinnerte mich sehr an “Blade Runner”. Kein Wunder, beide Filme sind von Ridley Scott. Erst im letzten Drittel des Films wird der Film Action-lastiger, was nicht so mein Ding ist, aber auch hier steht die Spannung weiterhin im Vordergrund. Bis dahin ist der Film aber sehr interessant, auch weil man mit der Crew des Raumschiffs auf eine Art Entdeckungstour geht und man zusammen versucht herauszufinden, was das für eine ungewöhnliche, fremde Lebensform ist.

Man sieht dem Film das Alter teilweise an. Die außerirdischen Lebewesen, in all ihren Formen – vom großen “Alien” bis zum “Facehugger” – sehen wirklich großartig und glaubwürdig aus. Auch heute noch! Das innere des Raumschiffs leider nicht wirklich. Diese Sets haben natürlich auf eine spezielle Art trotzdem Charme, reißen mich persönlich allerdings aus der Immersion, da es heutzutage lächerlich wirkt, dass die Crew dieses Hochleistungsraumschiff besitzt mit denen sie in weitentfernte Sonnensysteme fliegen, aber trotzdem auf kleine Röhrenbildschirme mit spartanischen Betriebssystem gucken müssen. Ich will das Ridley Scott und seinem Team auch gar nicht vorwerfen. Sie sind ja schließlich keine Hellseher, trotzdem wirkt das fast vierzig Jahre nach Erscheinen des Films merkwürdig und reißt den Zuschauer aus der Geschichte.

Damit kommen wir zum Drehbuch, was grundsätzlich nicht viel falsch macht. Es gibt ein paar gute Überraschungen, die man so auch nicht unbedingt kommen sieht. Außerdem hält man sich an die wichtigste Drehbuchregel überhaupt: Save the Cat!

Das vielleicht Wichtigste zum Schluss. Der Film ist extrem kurzweilig und macht ziemlich viel Spaß. Die fast zwei Stunden verflogen förmlich und machen definitiv Lust auf den zweiten Teil, den ich direkt im Anschluss gesehen habe. Dazu aber mehr im nächsten Review, der vermutlich morgen erscheint.

Lustige Trivia: Die Geschlechter der einzelnen Charaktere wurde von Skript zu Skript häufiger geändert und Ripley sollte zu Beginn gar nicht weiblich sein.



Mehr Reviews (u.a. die Fortsetzung "Aliens") gibt's natürlich hier: https://filmzeugs.com/thema/klaus-imdb-sichtungen ;)
Das Problem liegt einfach daran, dass es wohl kein 40 Jahre alter Film aus dem Genre SciFi / Technik schaffen kann die Computertechnik aus der Sicht von heute glaubwürdig darzustellen. Bin mir sicher, dass die Regisseure das anders gelöst hätten, nur war es halt nicht anders möglich. Von daher ist der Aha Effekt solange nach Erscheinung bei derartigen Filmen nicht der Selbe.
Aber: Alien ist bis heute für der SciFi Horror Film schlechthin! Und eben weil damals die technischen Hilfsmittel noch nicht den heutigen entsprachen, wurde mehr wert auf den Suspense Faktor gelegt. Der Film ist wie @Alice schon sagt faszinierend düster, spannend und allein schon im vergleich zum 2. Teil actionarm. Das Aliens Wesen ist derart brilliant umgesetzt und in Szene gesetzt, dass die Effekte (außer den Computerbildschirmen) auch heute noch absolut mithalten können. Der Film ist inovativ, bahnbrechend und schlicht legendär.
Heutzutage sind die visuellen Mittel zwar enorm gestiegen. Die Stories reißen mich aber nicht vom Hocker und Suspense ist auch nur noch selten vorhanden.
 

Mango1

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Hinsichtlich der filmischen Mittel (meinetwegen all den Dingen, die beim Oscar ausgezeichnet werden) ist dieser es aber auch nicht. Die politische Botschaft/den wahrgenommenen gesellschaftlichen Auftrag hat man sicherlich auch schon deutlich gehaltvoller gesehen. Der Film bringt das halt in den Mainstream, was ja sicher nicht verkehrt ist.
Tatsächlich ist "Black Panther" sogar einer der schwächsten MCU-Filme, da wird nur aus den angesprochenen soziokulturellen Gründen so ein aufgeblasener Hype darum gemacht. Filmisch ist das extrem mager, das fängt bei für eine so hochbudgetierte Produktion im Jahr 2018 geradezu absurd schlechten Effekten an (die CGI-Nashörner sehen so aus wie in "Jumanji" und damit ist nicht der mit Dwayne Johnson gemeint...) und geht über in eine Story, die dermaßen uninspiriert das 0815-Schema für Superhelden-Filme befolgt, dass man zu jedem Zeitpunkt weiß, was als nächstes passieren wird. Zu allem Überfluss leistet man sich auch noch den "Django Unchained"-Fauxpas und nimmt den einzigen interessanten Charakter neben Killmonger viel zu früh aus der Geschichte. Eigentlich ein typischer MCU-Auffüllfilm zwischen den Highlights Cap 3 und Avengers 3, der lediglich das Glück hatte den gerade herrschenden Zeitgeist zu treffen. In der Hinsicht dem ähnlich generischen "Wonder Woman" nicht unähnlich.

Ich gebe euch vollkommen Recht, generisch ist das richtige Wort. Es wirkt und ist teilweise Fließband-Produktion, auch wenn wir uns alle einig sind, dass das keine gute Richtung für das Kunst-Medium Film ist.
Nichtsdestotrotz zeigt gerade der Hype um Black Panther, dass selbst sehr generische Filme einen großen sozio-kulturellen Diskurs auslösen können (als Kunst-Medium Film), dessen Auswirkungen wahrscheinlich sogar weiter geht als der Film XY von einem einem europäischen Nischenregisseur. Ich bin gespannt, wie lange allerdings der Hype da noch anhalten kann und wann sich das generelle Publikum wieder abwendet.
 

LoverNo1

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Tatsächlich ist "Black Panther" sogar einer der schwächsten MCU-Filme, da wird nur aus den angesprochenen soziokulturellen Gründen so ein aufgeblasener Hype darum gemacht. Filmisch ist das extrem mager, das fängt bei für eine so hochbudgetierte Produktion im Jahr 2018 geradezu absurd schlechten Effekten an (die CGI-Nashörner sehen so aus wie in "Jumanji" und damit ist nicht der mit Dwayne Johnson gemeint...) und geht über in eine Story, die dermaßen uninspiriert das 0815-Schema für Superhelden-Filme befolgt, dass man zu jedem Zeitpunkt weiß, was als nächstes passieren wird. Zu allem Überfluss leistet man sich auch noch den "Django Unchained"-Fauxpas und nimmt den einzigen interessanten Charakter neben Killmonger viel zu früh aus der Geschichte. Eigentlich ein typischer MCU-Auffüllfilm zwischen den Highlights Cap 3 und Avengers 3, der lediglich das Glück hatte den gerade herrschenden Zeitgeist zu treffen. In der Hinsicht dem ähnlich generischen "Wonder Woman" nicht unähnlich.

Was bei dir nicht alles ein Hype ist......

Guck den Schrott erst gar nicht. :smoke:

Gestern knapp die Hälfte von "Killers Bodyguard" geschaut. Ausgemacht nach Salma Hayeks Gekeife. Rest taugte mir au gar nix.
 

aBro

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Ich finde die Avengers Teile so unterirdisch, vor allem den mit Thanos (?), dass ich höchstens 2/10 Punkte vergeben kann. Black Panther war noch schlechter und auch Abendmahl ist Standardkost, wobei ich mich als Venom Fan und Gehirn aus gut unterhalten gefühlt habe... im Grunde sind die Marcel Sachen aber mittlerweile fast alle völlig belanglos
 

Aronofsky

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im Grunde sind die Marcel Sachen aber mittlerweile fast alle völlig belanglos
Ja sehe das mittlerweile auch so. Den 1. Avengers fand ich noch richtig stark aber alles was danach kam wurde immer schlimmer. Noch mehr Superhelden, alles total überladen. Mittlerweile schaue ich überhaupt keine Fortsetzungen mehr, obwohl mir der 1. Teil der Reihe eigentlich gut gefiel. Bei den Serien ist es genauso. Dort bin ich überall raus und nur noch bei Gotham, weils eh de letzte Staffel ist, und bei Titans dabei, weils noch neu ist.
 

danifan

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Was bei dir nicht alles ein Hype ist......
Zugegebenermaßen nutze ich den Ausdruck recht häufig aber wenn er irgendwo mal zweifellos zutreffend ist, dann ja wohl bei "Black Panther" (und U23-Spielern des BVB :D)

Disney fährt jetzt sogar ne Kampagne, damit er bei den Oscars für den besten Film nominiert wird :crazy: Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Academy vermeintliche gesellschaftliche Relevanz über den künsterischen Wert stellt...

Wenn sie noch halbwegs ernst genommen werden wollen, sollten sie stattdessen "BlacKkKlansman" nominieren, der neben seiner Aussage auch filmisch überzeugt.
 

JL13

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Halloween (1978)

Vorgestern war ja mal wieder Halloween. Also haben meine Freundin (Bitte die Tatsache, dass ich eine Freundin habe in die Beurteilung einfliessen lassen, wie cool ich bin. Also mich als so eine Art Brad Pitt oder Johnny Depp oder Channing Tatum etc. betrachten.) uns gedacht, dass wir einen Horrorfilmabend machen.

Da es Halloween ist und im Kino aktuell die gefühlt 173. Fassung vom gleichnamigen Film läuft, dachten wir uns ("uns" da wir zu zweit waren - meine Freundin und ich) wir sehen uns mal das Original an. Ist ja schliesslich ein Klassiker. Film ist von John Carpenter. Halloween ist der wo Michael Myers der Böse ist (Im Gegensatz zu der "Freitag der 13."-Reihe mit Jason Voorhees und die "Nightmare on Elm Street"-Reihe mit Freddy Krueger).

ACHTUNG, AB JETZT KANN DER TEXT SPUREN VON SPOILERN ENTHALTEN

Man muss hier eindeutig zwischen dem Handwerklichen und der Handlung unterscheiden. Handwerk: Hauptfiguren werden oft von hinten gezeigt und in der Totalen. So erhält man den Eindruck, dass sie verfolgt werden. Das wird dadurch bestärkt, dass man diverse Einstellungen aus der Point-of-View-Perspektive von Michael Myers sieht. Unterstützt wird das durch Kamerafahrten ohne Einstellungswechsel oder dadurch, dass man Myers atmen hört (Darth Vader lässt grüssen). Die Stimmung bleibt dadurch permanent unheimlich. Auch weil man Myers oft im Hintergrund erblickt, während sein Opfer irgendwas Banales tut. Die Filmmusik ist sowieso ein Klassiker. Handwerklich ist das Ding schon gut gemacht.

Aber die Handlung...meine Fresse. Man merkt, dass der Film aus den 70ern ist. Während Horrorfilme heute versuchen die gängigen Klischees zu vermeiden, fehlt bei Halloween eigentlich nur der Dunkelhäutige, der zuerst stirbt. Und die gesamte Idee...alter Schwede.

Also, der sechsjährige Michael Myers murkst seine Schwester ab, die gerade eine Nummer mit ihrem Freund geschoben hat. (Pluspunkt, Szene mit Tittchen). Die Eltern kommen nach Hause und erwischen ihn (Dabei verhalten sie sich, als hätte er gerade vor dem Abendessen ein paar Süssigkeiten genascht. "Na na Michael, man tut seine Schwester nicht abstechen." Was ist eigentlich das Gegenteil von "Overacting"? "Underacting"?).

Lil'Michael kommt also in die Klapse. Sprung 15 Jahre in die Zukunft. An dem Tag, an dem Myers verlegt werden soll, gelingt es ihm zu entkommen. Unter anderem weil eine Pflegerin das Fenster des Autos öffnet, als Myers aufs Dach springt. Ich meine wer, ausser jeder Mensch mit Überlebensdrang, würde nicht so reagieren? (Hier gibts noch einen netten Filmfehler. Myers zerschlägt eine der Fensterscheiben, als er das Auto stiehlt. Später, als er in seiner Heimatstadt damit rumkurvt, ist die Scheibe heil - Minuspunkt).

Michi fährt also in seine Heimatstadt. Der ihn behandelnde Arzt hinterher. Er erklärt dem dortigen Sheriff die Situation. Onkel Doktor hat acht Jahre lang versucht Michael zu behandeln. Der hat kein Wort gesagt. Also hat der Arzt die nächsten sieben Jahre damit verbracht dafür zu sorgen, dass Michael nie wieder auf freien Fuss kommt. Denn er hat in den Augen von Klein Michl das Böse gesehen und geht davon aus, dass es zu einem Massaker kommen wird (Merke: Myers hat einen Mord begangen und danach 15 Jahre lang NICHTS getan. Und dann stellt der Arzt so eine Diagnose auf). Während ich mich also frage, wieso der Arzt noch seine Lizenz hat, fährt Myers durch die Gegend und beginnt Jamie Lee Curtis (Pluspunkt, die war 1978 noch echt heiss) und ihren Freundinnen aufzulauern. Begründung: Ist halt so. Hätte auch wen anders treffen können, aber sind jetzt halt die. Der Papa von Curtis verkauft das Myers-Haus, das nach dem Mord von Michaels Eltern gleich verlassen wurde ("Jetzt wo die Kinder aus dem Haus sind (tot und in Klapse aber das sind nur Details) können wir endlich nach Florida ziehen Schatz"). Das könnte zumindest eine mögliche Begründung sein.

Der Sheriff (der nicht rafft, dass seine Tochter und Curtis im Auto gekifft haben, obwohl sie geschlossene Fenster haben und zehn Sekunden später zu ihm ranfahren) und Doktor "er wird uns alle meucheln" warten beim Myers-Haus, bis Michael auftaucht. Wo sonst, ausser vielleicht überall in der Stadt, sollte er denn sonst sein? Unterdessen murkst Myers die Freundinnen von Curtis ab. Dabei wird einem klar, dass er in der Klapse wohl auch ne Muckibude hatte. Schliesslich kann er den Freund einer der beiden Ollen mit einer Hand hochheben (Auch hier gibt es ne Tittenszene - Pluspunkt). Als es drum geht Curtis zu erledigen, scheinen Myers und Jamie Lee ne Wette abgeschlossen zu haben wer sich dümmer anstellt. Während er vorher drei Menschen ohne Probleme erledigt hat, kann er sie aus nächster Nähe gerade mal mit dem Messer streifen. Sie sticht ihn gefühlte 150 Mal ab und lässt JEDES VERDAMMTE MAL sein Messer neben ihm liegen, so dass er mehr Comebacks starten kann als Madonna. Schliesslich taucht Dr. Ichhabsjagleichgesagt auf und leert ein ganzes Pistolenmagazin in Myers, der danach trotzdem noch abhauen kann.


Fazit: Der Film lebt von der Stimmung und der gelungenen Machart. Die Story ist eher so naja, aber einen Gruselfaktor hat der Film schon.

Ich vergebe deshalb 3,5/5 Sternen bzw. eine 8/10 nach IMDB. Und da mein Blog ja "Filme, die die Welt (nicht) braucht" heisst - Halloween wird gebraucht. Hab trotz Gemeckere schon deutlich schlechtere Horrorschinken gesehen.

The Ritual (2017)

Meine Freundin und ich (habe ich schon erwähnt, dass ich eine habe?) haben uns an Halloween noch einen zweiten Film gegönnt. Dazu haben wir geguckt was eine Streamingplattform die mit N beginnt und etflix aufhört (ich mach hier doch keine Werbung ohne Kohle) an Horrorfilmen hergibt. Die Wahl fiel auf The Ritual.

Als ehemaliger Filmstudent war ich begeistert den Film in Originalsprache zu sehen...nicht. Den gabs schon synchronisiert, aber nur auf Baguette und Pizza. Für uns Krauts, bzw. die Leute aus dem Krautteil des Fonduelandes gabs den nur untertitelt. Wenn ich lesen will, nehme ich ein Buch verdammt. Eines zum buntmalen am besten. Weil ich dann nicht lesen muss.

Film ist kurz erklärt. Fünf ehemalige Studienkumpels wollen mal wieder was zusammen unternehmen. Weil derjenige, der Wandern in Schweden vorgeschlagen hat, den Löffel abgibt, entscheiden sich die anderen seine Idee zu verwirklichen. Also ab zu Zlatan. Einer knickt in den Bergen um. Der andere schlägt darauf eine Abkürzung durch den Wald vor. Der Umgeknickte will unbedingt den kürzeren Weg nehmen und nervensägt später ordentlich herum, wieso man diesen Weg genommen hat.

Problem: Im Wald stossen sie auf eine unheimliche Hütte, Runen an den Bäumen, Runen als Holzfiguren und zuletzt verirren sie sich . Wer hier denkt, "na das klingt doch stark nach Blair Witch Project", dem kann ich nur widersprechen. Sie haben nämlich keine Kamera dabei. Ansonsten hat der Film schon einiges vom Blair Witch Dingens, kriegt aber am Ende noch ne Spur The Hills have Eyes und eine Prise Wicker Man hinzu. Wer die Filme nicht kennt...bei Hills have Eyes reicht es die Zusammenfassung von Wikipedia zu lesen weil der ist kacke. Bei Wicker Man...ich mag die Version mit Christopher Lee mehr als das Remake mit Nicolas Cage. Den kann man sich aber schon antun.

So rein handwerklich ist der Film solide bis gut. Die Story...horrorfilmmässig halt. Wenn die Protagonisten die Wahl zwischen neun guten und einer schlechten Idee haben, dann nehmen sie die Schlechte - und zwar die Deluxe-Version davon. Schauspieler sind sympathisch, ihre Leistung solide. Unterhalten wurden wir (also meine Freundin und ich) ganz gut.

Haue hier nach meiner Skala 3,5/5 heraus und für IMDB ne 8/10. Den Film kann die Welt brauchen.

Ansonsten gibt es mehr Kritiken hier: https://filmediedieweltnichtbraucht.blogspot.com noch nicht. Ist ein neues Projekt von mir und das waren die ersten zwei Postings. Das Ding steckt noch so in den Kinderschuhen, dass mich permanent ältere Männer mit Schokolade in ihr Auto zu locken versuchen.

Danke dafür, dass ihr meine Seite besucht, sie euren Freunden empfehlt, euch die URL tätowieren lasst und mich hier mit Likes zudeckt, die ich mehr als nur verdiene.
 

Felix

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The Ritual (2017)

Als ehemaliger Filmstudent war ich begeistert den Film in Originalsprache zu sehen...nicht. Den gabs schon synchronisiert, aber nur auf Baguette und Pizza. Für uns Krauts, bzw. die Leute aus dem Krautteil des Fonduelandes gabs den nur untertitelt. Wenn ich lesen will, nehme ich ein Buch verdammt. Eines zum buntmalen am besten. Weil ich dann nicht lesen muss.
Also in Deutschland gibts den mit deutscher Synchro, sonst hätte ich mir den damals nicht angesehen ;)

Zum neuen Halloween (wenn wir schon beim Thema sind): Ziemlich langweilig, keine Ahnung warum der so gut wegkommt und ordentliche Kritiken einheimst.
Positiv: Lauries Enkelin

Als der aktuelle Arzt von Michael dann den Polizisten umbringt um Michael zu retten habe ich mich gefragt was ich mir da gerade angucke :crazy:

Und da meckert @Mephmanjo über Dr. Loomis.
 

JL13

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Also in Deutschland gibts den mit deutscher Synchro, sonst hätte ich mir den damals nicht angesehen ;)
Warum habt ihr uns damals zwischen 1938 und 1945 nicht einfach mal eingenommen verdammt? Als ob wir grosse Gegenwehr geleistet hätten.
 

danifan

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The Ritual (2017)

Meine Freundin und ich (habe ich schon erwähnt, dass ich eine habe?) haben uns an Halloween noch einen zweiten Film gegönnt. Dazu haben wir geguckt was eine Streamingplattform die mit N beginnt und etflix aufhört (ich mach hier doch keine Werbung ohne Kohle) an Horrorfilmen hergibt. Die Wahl fiel auf The Ritual.

Als ehemaliger Filmstudent war ich begeistert den Film in Originalsprache zu sehen...nicht. Den gabs schon synchronisiert, aber nur auf Baguette und Pizza. Für uns Krauts, bzw. die Leute aus dem Krautteil des Fonduelandes gabs den nur untertitelt. Wenn ich lesen will, nehme ich ein Buch verdammt. Eines zum buntmalen am besten. Weil ich dann nicht lesen muss.

Film ist kurz erklärt. Fünf ehemalige Studienkumpels wollen mal wieder was zusammen unternehmen. Weil derjenige, der Wandern in Schweden vorgeschlagen hat, den Löffel abgibt, entscheiden sich die anderen seine Idee zu verwirklichen. Also ab zu Zlatan. Einer knickt in den Bergen um. Der andere schlägt darauf eine Abkürzung durch den Wald vor. Der Umgeknickte will unbedingt den kürzeren Weg nehmen und nervensägt später ordentlich herum, wieso man diesen Weg genommen hat.

Problem: Im Wald stossen sie auf eine unheimliche Hütte, Runen an den Bäumen, Runen als Holzfiguren und zuletzt verirren sie sich . Wer hier denkt, "na das klingt doch stark nach Blair Witch Project", dem kann ich nur widersprechen. Sie haben nämlich keine Kamera dabei. Ansonsten hat der Film schon einiges vom Blair Witch Dingens, kriegt aber am Ende noch ne Spur The Hills have Eyes und eine Prise Wicker Man hinzu. Wer die Filme nicht kennt...bei Hills have Eyes reicht es die Zusammenfassung von Wikipedia zu lesen weil der ist kacke. Bei Wicker Man...ich mag die Version mit Christopher Lee mehr als das Remake mit Nicolas Cage. Den kann man sich aber schon antun.

So rein handwerklich ist der Film solide bis gut. Die Story...horrorfilmmässig halt. Wenn die Protagonisten die Wahl zwischen neun guten und einer schlechten Idee haben, dann nehmen sie die Schlechte - und zwar die Deluxe-Version davon. Schauspieler sind sympathisch, ihre Leistung solide. Unterhalten wurden wir (also meine Freundin und ich) ganz gut.

Haue hier nach meiner Skala 3,5/5 heraus und für IMDB ne 8/10. Den Film kann die Welt brauchen.

Ansonsten gibt es mehr Kritiken hier: https://filmediedieweltnichtbraucht.blogspot.com noch nicht. Ist ein neues Projekt von mir und das waren die ersten zwei Postings. Das Ding steckt noch so in den Kinderschuhen, dass mich permanent ältere Männer mit Schokolade in ihr Auto zu locken versuchen.

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Würde eine 3,5/5 auf der 10er-Skala nicht einer 7 statt einer 8 entsprechen?

Und wurde "The Ritual" nicht in englischer Sprache gedreht? Wozu braucht man dann Untertitel, noch dazu bei einem Horrorfilm, der eh nur banale Dialoge aufweist?
 
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